Jo, das hab ich
mir auch schon so manches mal vorgenommen / gewünscht. ;-)

[wieder mal in den Referrern gestöbert]
Im Westen zu wohnen
hat was sehr feines, wenn man abends heim fährt, geradewegs in die untergehende Sonne. Wirklich schön. Hätt ich auch gern gezeigt, aber konnt's ja nicht auf's Bild bannen.
Und immer wieder überraschend wie schnell sie dann verschwunden ist. Erst noch in voller Größe kurz über dem Horizont, als ich nach wirklich nur ein paar Minuten aus dem Supermarkt wieder raus komme, ist sie weg.
Wie schnell sich die Erde doch dreht!
Und was war das
eigentlich gestern abend. Plötzlich die Verbindung unterbrochen. Erst kam ich weder mit f*eenet noch mit t-o*line wieder rein. Dann ließen letztere mich total langsam rein, doch kein Zugriff mehr auf's Mailkonto. Hab' auch mit dem besseren (aber kürzeren) Modemkabel nochmal auf dem Flur probiert, kam rein, aber alles so langsam, dass sich nach 10 Min noch nicht eine Seite vollständig aufgebaut hatte.
Jetzt geht's wieder problemlos.
Seeehhhr seltsam!
Wie peinlich
Mein Radio-Wecker und die Weckfunktion vom Handy standen auf 7:30, damit ich pünktlich kurz vor neun im Büro bin - telefonisch an BV teilnehmen.
Als ich wach wurde, war's 9:18, der Radio-Wecker lief wohl seit 7:30, das Handy ausgestellt zu haben, daran kann ich mich nicht erinnern. Scheiße aber auch. Schließlich geht's ja zum großen Teil zum uns. Echt peinlich.
Weit entfernt
Sie war früher immer wie meine große Schwester. Ich habe viel von ihr gelernt. Sie hat viel für mich getan ... und heute denke ich, ich auch für sie.
Doch die Entfernung zwischen uns wurde immer größer, nicht nur die räumliche. Ob es am Alter und völlig unterschiedlichen Lebenssituationen liegt? Vielleicht.
Sie hatte sich immer weniger gemeldet, ich rief immer irgendwie zum falschen Zeitpunkt an, hab's irgendwann aufgegeben.
Als ihr Mann starb, war die Entfernung wohl schon so groß, dass es mir vielleicht nicht mehr wichtig genug war, mich kurzfristig mal aus dem Job zu befreien. Immer mal wollte ich sie wieder besuchen, aber immer war was ... keine Zeit, keine Kohle ...
Eben hab ich mal wieder angerufen, wieder mal im falschen Moment, aber wir haben dann doch noch ein wenig geplaudert. Am Ende fragte sie, wie es mir ginge. Ich wollte nicht jammern, und es geht ja auch schon besser. Also hab ich selbst auch die Medis ein wenig als "happy pills" verlustigt. Doch als sie meinte, sie hätte ja noch nie "happy pills" gebraucht, obwohl sie nun wirklich allen Grund dazu gehabt hätte, da tat es weh, dass sie nicht verstand, dass sie darauf herab zu blicken schien.
Wir sind weit voneinander entfernt.
Er hat grad wieder
seine starken 10 Minuten - na ja es könnten auch schon 20 oder 30 sein. Irgendwie ist er einfach ein wenig irre heute. Rast durch die Wohnung, im Kreis über mein Bett. Kämpft mit kurzen Fäden, die ich weg werfe und er schleppt sie wieder auf's Bett, will, dass ich sie nochmal lospfeffer, aber wehrt sich natürlich dennoch mit Krallen, wenn ich sie nehme. Springt gegen Ordner, Möbel und Wände.
Und dann - Herr gibt mir eine Digi-Cam - versteckt er sich hinter dem Türrahmen. Neugierig ist er ja. Und eines peilt er einfach nicht: wenn er mit einem Auge umd die Ecke lugt, dann kann nicht nur er die Frau Ella sehen, sondern auch die Frau Ella ihn. Dieser Anblick ist einfach göttlich! ;-) Made my day!
Gizmo 13:16h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Der wenig wundersame Wasserschwund
Für drei große Becher Kaffee die entsprechende Wassermenge in die Maschine gegeben. Was raus kommt - nach über ner halben Stunde Gurgeln in der Kaffeemaschine - sind grad noch 1,5 Becher Kaffee, der grauslig schmeckt.
Hey Leute, ich hoffe, ihr habt da drüben weicheres Wasser!
12:40h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Ich glaub es geht los!
Wofür hält der sich eigentlich! Elitärer Schnösel, der.
Nein, das hat er doch gar nicht nötig. Dann lieber gar nicht. Nase gerümpft und gen Himmel gestreckt. Beleidigt auf dem Absatz kehrt gemacht. Vorwurfsvolle Blicke. Nein, für ihn soll's nur rote Rosen und Kaviar regnen. Was anderes ist doch unter seiner Würde.

Tja, das hat man nun davon, wenn man ihn umsorgt, hegt und pflegt und verwöhnt, den Etepetete-Kater. Da wird dann kein ja-Dosenfutter mehr angerührt. Da nimmt er dann sogar noch eher das Trockenfutter, wo er sonst beim Öffnen der Dose mit den Pfoten und der Nase schon auf der Arbeitsplatte hängt. Tsetsetse...
Der Stein ist in's Rollen gebracht
Die Kündigung hab ich heute per Kurier abgeschickt.
Den unterschriebenen Arbeitsvertrag per Einschreiben an die neue Firma.
Den Noch-Chef eben telefonisch informiert, dass er morgen meine Kündigung auf dem Tisch haben wird - ich war aber nicht ganz so deutlich wie ich mir das eigentlich vorgenommen hatte - wie gesagt, Schisser halt.
Anfang der Woche wird's 'ne Sitzung mit Cheffe geben, in der ich mein Team informiere und wir drüber sprechen was das für sie bedeutet.

.... der Stein rollt .... und ich hab jetzt mehr ein mulmiges Gefühl als Lust auf Schampus ....
Vor 10
kann auch bedeuten zehn vor acht. Er musst 3 mal klingeln bis ich es wirklich gepeilt hatte und die Tür öffnen konnte. Der Vertrag.
Hm, liest sich alles irgendwie verdammt einseitig.
5 weniger im Jahr. Um zwei Monate kürzere Kündigungsfrist. Knapp zwei Stunden mehr die Woche. Überstunden nicht bezahlt. Steigerung nach Probezeit erfolgsabhängig aufs Jahr.
Schulungen sind abzusprechen andererseits.
Irgendwie so kommen da schon Zweifel hoch.
Wenn man doch vorher wüsste, was die richtige Entscheidung ist.
Kater
am Fußende des Betts ersetzt Wärmflasche und Heizdecke .... aber etwas mittiger, so für beide Füße, könnt er sich schon legen .... da hatte's Muttern mit dem Rheuma-Katzenfell besser ;-)
Ertappt
Ein gelbes, zwei weisse, ein grünes, ein orangenes Bärchen
SELBSTVERLEUGNUNG, ANREGUNG, AUFBRUCH
Eigentlich eine hübsche Kombination. Nur die zwei weissen Bärchen, die geben zu denken. Zweimal weiss bedeutet nämlich: Sie sind nicht ganz ehrlich mit sich selbst. Sie trauen sich nicht. Und andere nutzen das aus. Da meldet sich zum Beispiel ein entfernter Bekannter bei Ihnen. Der ist neuerdings in der Versicherungsbranche tätig. Und möchte Sie gern mal besuchen. Sie ahnen schon weshalb. Trotzdem sagen Sie zu. Und unterschreiben womöglich noch eine Versicherungspolice, die Sie gar nicht brauchen. Warum wohl? Weil Sie ihm einen Gefallen tun wollen? Oder Sie fahren zu Ihren Eltern, obwohl Sie gar keine Lust haben. Und dann sind Sie genervt. Aber Sie haben das Gefühl, Sie müssten das tun. Warum? Weil Sie sonst kein guter Mensch wären? Nein, weil Sie lieber sich selbst verleugnen als ehrlich zu sein. Weil ehrlich sein auch bedeutet, Ablehnung zu riskieren. Da reden Sie sich lieber ein, dass der fremde Wunsch, den Sie erfüllen, auch Ihr eigener Wunsch ist. Aber jetzt haben Sie das gelbe Bärchen des Ehrgeizes gezogen und das grüne Bärchen des Selbstvertrauens und gar noch das orangene Bärchen der Leichtigkeit und der Kreativität. Mit anderen Worten: Sie fangen endlich an, Ihre eigenen Anlagen und Ihre eigenen Fähigkeiten zu entfalten. Statt diese Talente herunterzuspielen. Sie zeigen sich selbst, statt sich aus Gefälligkeit kleinzumachen und zu verstecken. Eine sprudelnde Erfrischungskur beginnt. Mit belebenden Neuigkeiten. Mit knisternden Anregungen. Und all das wird nicht nur Sie, es wird auch andere erquicken. Sie merken es jetzt schon. Und, sind Sie gespannt? Sind Sie neugierig und wach? Oder möchten Sie vorher lieber schnell noch eine Versicherung abschliessen? Da hätten wir nämlich was für Sie, was enorm Günstiges. Wollen Sie unterschreiben? Nur so aus Gefälligkeit? Oder kommen wir bereits zu spät?

Orakel vom Montag, 29. März 2004, 22:38 Uhr

... ob ein Jobangebot auch mit einer Versicherung verglichen werden kann? ...
Orakel 00:42h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Erleichtert
Danke ;-)
Phasen
Irgendwie bin ich grad wohl in meiner oralen Phase .... mmhh...oohh...aahhh...mmhh
Vielleicht kennt sich ja
jemand der werten Leser damit aus:

141,70 Euronen zu zahlen, nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basissatz nach § 247 des BGB seit dem 26.02.04

Hab mir bzgl. der Betriebskostennachforderung ja eine Aufstellung inkl. der Zinsen vom Anwalt schicken lassen, aber auch danach bin ich nicht so schlau geworden, das jetzt ausrechnen zu können. Schissdreck aber auch!
Wohnaergerliches 21:43h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Ich werde immer besser
... in der Ablenkung: ... .:hier:. ...

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Mistakes:
Spielerei 18:02h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Erschreckend,
verständlich und traurig, wenn jemand durch diese
.:Suche:. in meinem Blog landet.
Wer das wohl war?
Was ihn oder sie wohl zu der Frage treibt?
Was ihm oder ihr wohl durch den Kopf geht?
Was er oder sie wohl fühlt?
Was er oder sie wohl gemacht hat?
Gedanken halt 15:50h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Ja, wenn ....
rätselhafte .:Colette Peignot:. ...
Immer wieder seltsam
Sonntags gegen 12 erstmals vor die Wohnungstüre zu treten, um die Sonntagszeitung von unten herauf zu holen - Kaffee läuft, Brötchen im Ofen, Eier am Köcheln - und von nebenan strömen die Düfte vom Sonntagsbraten bereits auf den Flur. Komplett anderes Leben dort.

Merke: weiße Brötchen sind anfälliger für Gefrierbrand als Körnerbrötchen.
Alltaegliches 15:08h Link   Kommentieren (0 Kommentare)

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