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Donnerstag, 1. Januar 2004
Mein Seelenzustand
scheint jetzt auch noch in der gesamten Familie diskutiert zu werden. Sie machen sich Sorgen. Ich weiß, dass sie es ernst und lieb meinen, aber ich möchte das nicht.
Ich werde mir morgen einen Termin bei meiner Hausärztin besorgen und sie um weiteren Rat bitten. Ich schaff's allein nicht mehr.
Ich werde mir morgen einen Termin bei meiner Hausärztin besorgen und sie um weiteren Rat bitten. Ich schaff's allein nicht mehr.
Mittwoch, 31. Dezember 2003
Viele wahre Worte,
die ich zwar verstehe, teils auch selbst schon Freunden gesagt habe, aber partout nicht umsetzen kann.
Mir ist so sehr bewusst, dass ich mich selbst quäle - oder warum sonst kramt man in einer Situation wie meiner die Menue-Karte des letzten Jahres heraus, schwelgt in Erinnerungen ... und heult sich zum x-ten mal in diesen Tagen die Augen aus dem Kopf? - dass ich selbst mich immer tiefer eingrabe, mich in diesem Teufelskreis gefangen halte.
Doch ich weiß einfach nicht wie ich es anstellen soll, dies zu ändern.
Ich liebe ihn. Und ich kann an nichts anderes denken. Wenn ich doch nur die Zeit zurück drehen könnte. Heute vor einem Jahr. Stattdessen wird er jetzt wahrscheinlich ein glückliches Silvester mit seiner neuen Liebe verbringen und nicht den geringsten Gedanken an mich verschwenden. Habe ja auch keine Antwort bekommen.
Ja, ich weiß, dass diese Gedanken nichts bringen außer selbstquälerischer Trauer. Doch ich kann sie nicht mehr verhindern. Ich habe in den letzten neun Monaten vieles unternommen, um mich abzulenken - habe angefangen zu walken und abzunehmen, neue Leute kennengelernt und dabei wenige Male Glück gehabt und einige Klo-Griffe hinter mich gebracht (letztere überwiegend mit Mitgliedern der männl. Hälfte unserer Gesellschaft), angefangen zu bloggen, wieder mal meine Kamera rausgeholt, mich öfter mal allein in's Café gesetzt ... aber diese Gedanken und Gefühle sind nicht mehr zu unterdrücken, meine Augen so dick als hätt ich nicht tage- sondern monatelang geheult ... es tut weh, so verdammt weh ... und ich kann nicht mal mit ihm reden, ihn nicht sehen ... vermisse seine Augen, seine Stimme, in die ich mich damals schon am Telefon verliebt habe, die faszinierendste Stimme, die ich gehört hatte ... hätte mir manchmal am liebsten einfach nur was vorlesen oder erzählen lassen, nur diese Stimme gehört ... die ich wahrscheinlich nie wieder hören werde ... es gibt nichts was ich mir mehr wünsche ... Träume ... Schäume ...
... wasfür ein Silvester!
Aber warum eigentlich einen solchen Wirbel um diesen Tag. Ich hocke jeden Abend so hier ... ein Tag wie jeder andere ... klappt aber irgendwie nicht.
Mir ist so sehr bewusst, dass ich mich selbst quäle - oder warum sonst kramt man in einer Situation wie meiner die Menue-Karte des letzten Jahres heraus, schwelgt in Erinnerungen ... und heult sich zum x-ten mal in diesen Tagen die Augen aus dem Kopf? - dass ich selbst mich immer tiefer eingrabe, mich in diesem Teufelskreis gefangen halte.
Doch ich weiß einfach nicht wie ich es anstellen soll, dies zu ändern.
Ich liebe ihn. Und ich kann an nichts anderes denken. Wenn ich doch nur die Zeit zurück drehen könnte. Heute vor einem Jahr. Stattdessen wird er jetzt wahrscheinlich ein glückliches Silvester mit seiner neuen Liebe verbringen und nicht den geringsten Gedanken an mich verschwenden. Habe ja auch keine Antwort bekommen.
Ja, ich weiß, dass diese Gedanken nichts bringen außer selbstquälerischer Trauer. Doch ich kann sie nicht mehr verhindern. Ich habe in den letzten neun Monaten vieles unternommen, um mich abzulenken - habe angefangen zu walken und abzunehmen, neue Leute kennengelernt und dabei wenige Male Glück gehabt und einige Klo-Griffe hinter mich gebracht (letztere überwiegend mit Mitgliedern der männl. Hälfte unserer Gesellschaft), angefangen zu bloggen, wieder mal meine Kamera rausgeholt, mich öfter mal allein in's Café gesetzt ... aber diese Gedanken und Gefühle sind nicht mehr zu unterdrücken, meine Augen so dick als hätt ich nicht tage- sondern monatelang geheult ... es tut weh, so verdammt weh ... und ich kann nicht mal mit ihm reden, ihn nicht sehen ... vermisse seine Augen, seine Stimme, in die ich mich damals schon am Telefon verliebt habe, die faszinierendste Stimme, die ich gehört hatte ... hätte mir manchmal am liebsten einfach nur was vorlesen oder erzählen lassen, nur diese Stimme gehört ... die ich wahrscheinlich nie wieder hören werde ... es gibt nichts was ich mir mehr wünsche ... Träume ... Schäume ...
... wasfür ein Silvester!
Aber warum eigentlich einen solchen Wirbel um diesen Tag. Ich hocke jeden Abend so hier ... ein Tag wie jeder andere ... klappt aber irgendwie nicht.
Mittwoch, 31. Dezember 2003
Eigene Fehler
zu verzeihen, fällt so viel schwerer als die anderer Menschen - insbesondere wenn man sie nicht mehr rückgängig machen, nicht mehr "gutmachen" kann/darf, obwohl man alles, wirklich alles dafür geben würde.
Einen solchen habe ich genau heute vor neun Monaten begangen. Die Klarheit darüber, dass es ein Fehler, DER Fehler schlechthin war, ist so eindeutig, dass es fast beängstigend ist, weil sonst meist Zweifel und Fragen herrschen.
Und nach Murphy's Law ruft Muttern just im schlimmsten Moment an. Stimmung nicht zu verbergen. Macht sich Sorgen. Was soll ich dazu sagen? Ich mir auch. Kann aber Sätze wie "Schlaf erstmal drüber." "Immer noch diese Sache?" - Hallo? Diese 'Sache' hat immer noch einen Namen! - "Wenn es nicht sein sollte, dann ist es wohl besser so." "Du hattest ja Deine Gründe." "Es kommen auch wieder bessere Zeiten." ... etc. Bah, ich kotze, kann's nicht mehr hören, obwohl ich weiß, dass es nur der hilflose Versuch von Trost war. Ach ja, dazu noch der schöne Satz "Dazu kann ich auch nicht viel sagen. Ich halt mich da raus. Ab einem bestimmten Alter muss man das selbst wissen." Aha? Das aus dem Munde meiner Ma, die mir damals immer wieder gesagt hat, dass ich das nicht auch noch übernehmen könne, dass ich auf mein Wohl achten solle, dass ich doch schon genug am Hals hätte ... etc.
Warum nur hab ich mich so leicht beeinflussen lassen?
Warum nur konnte ich nicht auf meine Gefühle hören?
Einen solchen habe ich genau heute vor neun Monaten begangen. Die Klarheit darüber, dass es ein Fehler, DER Fehler schlechthin war, ist so eindeutig, dass es fast beängstigend ist, weil sonst meist Zweifel und Fragen herrschen.
Und nach Murphy's Law ruft Muttern just im schlimmsten Moment an. Stimmung nicht zu verbergen. Macht sich Sorgen. Was soll ich dazu sagen? Ich mir auch. Kann aber Sätze wie "Schlaf erstmal drüber." "Immer noch diese Sache?" - Hallo? Diese 'Sache' hat immer noch einen Namen! - "Wenn es nicht sein sollte, dann ist es wohl besser so." "Du hattest ja Deine Gründe." "Es kommen auch wieder bessere Zeiten." ... etc. Bah, ich kotze, kann's nicht mehr hören, obwohl ich weiß, dass es nur der hilflose Versuch von Trost war. Ach ja, dazu noch der schöne Satz "Dazu kann ich auch nicht viel sagen. Ich halt mich da raus. Ab einem bestimmten Alter muss man das selbst wissen." Aha? Das aus dem Munde meiner Ma, die mir damals immer wieder gesagt hat, dass ich das nicht auch noch übernehmen könne, dass ich auf mein Wohl achten solle, dass ich doch schon genug am Hals hätte ... etc.
Warum nur hab ich mich so leicht beeinflussen lassen?
Warum nur konnte ich nicht auf meine Gefühle hören?
Wellen
haushoch, die auf mich zu rollen, über mir zusammenbrechen, mich umher wirbeln, die Orientierung für oben und unten, links und rechts verlieren lassen.
Ich strampel, paddel, kämpfe mich an die Oberfläche, ringe nach Luft ... und schon kommt die nächste Welle, überrollt mich ... immer wieder ... die Kräfte schwinden ... müde
Ich strampel, paddel, kämpfe mich an die Oberfläche, ringe nach Luft ... und schon kommt die nächste Welle, überrollt mich ... immer wieder ... die Kräfte schwinden ... müde
Das sprudelnde Glück anderer
kann ich zur Zeit einfach nicht ertragen.
Habe heute eine sehr liebe Frau aus einer anderen Community zum ersten Mal getroffen.
Über altes und aktuelles Glück geredet, weil ähnliches Situationen. Aber ich kann's einfach nicht. Ich halt's nicht aus, jemanden mit vor Liebe und Glück nur so strahlenden Gesicht neben mir sitzen zu sehen.
Tränen knapp unterdrückt bis die Haustür hinter mir zu fiel.
Egoistisch? Ja.
Habe heute eine sehr liebe Frau aus einer anderen Community zum ersten Mal getroffen.
Über altes und aktuelles Glück geredet, weil ähnliches Situationen. Aber ich kann's einfach nicht. Ich halt's nicht aus, jemanden mit vor Liebe und Glück nur so strahlenden Gesicht neben mir sitzen zu sehen.
Tränen knapp unterdrückt bis die Haustür hinter mir zu fiel.
Egoistisch? Ja.
Montag, 29. Dezember 2003
Jetzt aber
schnell unter die Dusche ... sonst wird das nix mehr heute ...
Eine gewisse Ähnlichkeit
ist nicht zu verleugnen

... allerdings würd ich keinen Bikini anziehen ...

... allerdings würd ich keinen Bikini anziehen ...
Kann mich wohl nur noch einbuddeln
| Disorder | Rating |
| Paranoid: | High |
| Schizoid: | Moderate |
| Schizotypal: | High |
| Antisocial: | Moderate |
| Borderline: | Very High |
| Histrionic: | High |
| Narcissistic: | High |
| Avoidant: | Very High |
| Dependent: | Very High |
| Obsessive-Compulsive: | High |
-- Personality Disorder Test - Take It! -- | |
Himmel
seh ich scheiße aus!!! *wahhh*
*grübel* ... zur Zeit schnieft ja alles ... könnt's darauf schieben ...
Stell mich dann wohl erstmal ne Stunde unter die Dusche, damit ich um 18:30 soweit bin, dass ich vor die Tür kann, ohne dass alles vor Schreck zur Seite springt.
*grübel* ... zur Zeit schnieft ja alles ... könnt's darauf schieben ...
Stell mich dann wohl erstmal ne Stunde unter die Dusche, damit ich um 18:30 soweit bin, dass ich vor die Tür kann, ohne dass alles vor Schreck zur Seite springt.
Alkohol
ist Dein Sanitäter in der Not ...
(Grönemeyer)
... und mich hat es bei ihm immer so gestört ...
... und dazu ne ganze Schachtel Ziggis im Laufe des Abends ... freuen wir uns auf den morgigen Schädel ... *prost
... Zeit für Dummheiten ...
(Grönemeyer)
... und mich hat es bei ihm immer so gestört ...
... und dazu ne ganze Schachtel Ziggis im Laufe des Abends ... freuen wir uns auf den morgigen Schädel ... *prost
... Zeit für Dummheiten ...
Pfaffen
Und da predigt irgendein Pfaffe in der Glotze die Liebe *pah
Zum Sterben geht's mir noch nicht mies genug
...
Ist das alles? Ist das alles?
Ich dachte, ich muß sterben, als [er] mich verließ.
Ich dachte, ich muß sterben, als mein Vater mich verstieß.
Und als mein Chef mich rauswarf, weil ich faul war, wie es hieß.
Doch zum Sterben geht's mir einfach noch nicht mies.
Genug, genug ...
Ist das alles? Ist das alles?
(Die Ärzte)
Ist das alles? Ist das alles?
Ich dachte, ich muß sterben, als [er] mich verließ.
Ich dachte, ich muß sterben, als mein Vater mich verstieß.
Und als mein Chef mich rauswarf, weil ich faul war, wie es hieß.
Doch zum Sterben geht's mir einfach noch nicht mies.
Genug, genug ...
Ist das alles? Ist das alles?
(Die Ärzte)
Komm zurück!
Ich bin allein, du bist nicht hier.
Ich bin allein und die Zeit steht still.
Warum bist du nicht bei mir?
Du weißt das ich nichts and'res will.
Ich sitze hier und du rufst nicht an,du bist weit weg und suchst dein glück.
Obwohl du mich nicht hören kannst sag ich dir, bitte komm zurück!
Komm zurück! Bitte komm zurück! Komm zurück!
Du kannst nicht wissen wie das ist.
Vielleicht wirst du es nie verstehn?
Ich will nur das du bei mir bist, ich will dich endlich wieder sehen.
Ich sitze hier und ich bin allein und langsam werde ich verrückt.
Ich kann nicht mehr alleine sein. O bitte, o bitte komm zurück!
Komm zurück! Bitte komm zurück! Komm zurück!
oooooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhhhh
Ich bin allein, was soll ich hier?
Bitte komm zurück zu mir!
ich liege wach bis Nachts um Vier.
Bitte komm zurück, zurück zu mir!
Komm zurück! Komm zurück! Bitte komm zurück!
Komm zurück! Komm zurück! Komm zurück! Komm zurück!
Bitte komm zurück!
(Die Ärzte)
Ich bin allein und die Zeit steht still.
Warum bist du nicht bei mir?
Du weißt das ich nichts and'res will.
Ich sitze hier und du rufst nicht an,du bist weit weg und suchst dein glück.
Obwohl du mich nicht hören kannst sag ich dir, bitte komm zurück!
Komm zurück! Bitte komm zurück! Komm zurück!
Du kannst nicht wissen wie das ist.
Vielleicht wirst du es nie verstehn?
Ich will nur das du bei mir bist, ich will dich endlich wieder sehen.
Ich sitze hier und ich bin allein und langsam werde ich verrückt.
Ich kann nicht mehr alleine sein. O bitte, o bitte komm zurück!
Komm zurück! Bitte komm zurück! Komm zurück!
oooooooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhhhh
Ich bin allein, was soll ich hier?
Bitte komm zurück zu mir!
ich liege wach bis Nachts um Vier.
Bitte komm zurück, zurück zu mir!
Komm zurück! Komm zurück! Bitte komm zurück!
Komm zurück! Komm zurück! Komm zurück! Komm zurück!
Bitte komm zurück!
(Die Ärzte)
Sonntag, 28. Dezember 2003
Wenn ich dies WE so betrachte,
und die letzten 9 Monate dazu, dann sollte ich mich endlich für eine Flatrate entscheiden ... Internetkonsum reduziert sich ja offensichtlich nicht wieder ....
Einer Meinung
mit der F.A.SZ.: .:das Jahr, das keiner vermissen wird:.
Unwissenheit
Wo ich den Gizmo grad so neben mir liegen sehe, wie er mich aus seinen halb geöffneten Augen anschaut, die Beine in die Luft streckt und auf meine Bauch-Krauler wartet, da fällt mir wieder ein, dass ich in den letzten Tagen mehrmals von mehreren Seite, auf von der Familie, gehört habe, dass ich mich selbst mit ihm doch einenge, mich unfrei mache, weil ich ihn nicht allzu lang allein lassen kann, wenn ich niemanden habe, der sich um ihn kümmert.
Ich habe immer gesagt, dass das nun mal so ist, wenn man ein Tier hat, dass ich ihn um nichts in der Welt hergeben würde. Es kam dann immer Verständnis, dass "einem so ein Tier ja schon an's Herz wachsen kann."
Aber niemand begreift, weiß, kann wissen, dass es mich nicht mehr geben würde, wenn es ihn nicht gäbe.
... sie könnten das auch nicht nachvollziehen ...
Ich habe immer gesagt, dass das nun mal so ist, wenn man ein Tier hat, dass ich ihn um nichts in der Welt hergeben würde. Es kam dann immer Verständnis, dass "einem so ein Tier ja schon an's Herz wachsen kann."
Aber niemand begreift, weiß, kann wissen, dass es mich nicht mehr geben würde, wenn es ihn nicht gäbe.
... sie könnten das auch nicht nachvollziehen ...
Um dem Jahr nun endgültig
den Todesstoß zu geben, ist der Alkohol mal wieder mein Gefährte ... wo ich doch über Weihnachten mal wieder die Erfahrung machen durfte, dass ich den durchaus mal vertrage, nicht immer am nächsten Tag mit dickem Kopf dort liege, muss diese Erfahrung doch weiter ausgebaut werden ,-)
Oh je,
kein Wunder, wenn man so immer wieder auf die Schn... fliegt ...
von meiner Unschuld sind nur noch 38% übrig.
14 % sind weniger unschuldig als ich
3 % sind genauso unschuldig wie ich
80 % sind unschuldiger als ich
laut Unschuldstest, via SpiritOfHope
von meiner Unschuld sind nur noch 38% übrig.
14 % sind weniger unschuldig als ich
3 % sind genauso unschuldig wie ich
80 % sind unschuldiger als ich
laut Unschuldstest, via SpiritOfHope
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