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Montag, 14. Juni 2004
Alle
bin ich jetzt!
So ziemlich alles ist in den Kisten. Fenster - na ja, die werden dann halt nach dem Streichen nächste Woche geputzt. In der Küche steht noch ein wenig Üsel-Kram, der morgen noch in eine Kiste muss, die die Möbelkerle hoffentlich noch dabei haben. Und mein Nachtschränkchen muss noch ausgeräumt werden.
Mir graut allerdings davor morgen ohne Beruhigungsmittel mit dem Kater 6 Stunden durch die Republik zu fahren. Kann mich noch nicht entscheiden, ob ich noch schnell bei nem Tierarzt vorbei fahre, oder ob ich's so wage.
Früh geht's morgen aus den Federn. In den nächsten Tagen werd ich dann keinen Internetzugang haben. Ich werd's verdammt vermissen - ich glaub, das nennt man dann wohl Internetsucht.
Drei Kreuze, wenn ich morgen gegen Nachmittag oder Abend in Leipzig bin. Und nochmal drei Kreuze, wenn wir erst den nächsten Samstag Nachmittag haben - Stress-Woche liegt vor mir.
So ziemlich alles ist in den Kisten. Fenster - na ja, die werden dann halt nach dem Streichen nächste Woche geputzt. In der Küche steht noch ein wenig Üsel-Kram, der morgen noch in eine Kiste muss, die die Möbelkerle hoffentlich noch dabei haben. Und mein Nachtschränkchen muss noch ausgeräumt werden.
Mir graut allerdings davor morgen ohne Beruhigungsmittel mit dem Kater 6 Stunden durch die Republik zu fahren. Kann mich noch nicht entscheiden, ob ich noch schnell bei nem Tierarzt vorbei fahre, oder ob ich's so wage.
Früh geht's morgen aus den Federn. In den nächsten Tagen werd ich dann keinen Internetzugang haben. Ich werd's verdammt vermissen - ich glaub, das nennt man dann wohl Internetsucht.
Drei Kreuze, wenn ich morgen gegen Nachmittag oder Abend in Leipzig bin. Und nochmal drei Kreuze, wenn wir erst den nächsten Samstag Nachmittag haben - Stress-Woche liegt vor mir.
;-)
Hach, war das ein schöner Abend - äh, schöne Nacht - dafür lohnt es sich doch ein paar Stündchen Schlaf einzusparen. Die Zeit ist irgendwie geflogen und nun zwitzschern schon die Vögel.
Schön. Gut geht's mir. Schlaft gut Mädels ;o)
Schön. Gut geht's mir. Schlaft gut Mädels ;o)
Samstag, 12. Juni 2004
Remember
Schön, dass sie diese geniale 50 Jahre Rock Sendung nochmal wiederholen; hatte in der Erstausstrahlung leider viel des schönsten Teils verpasst.
Bei "House of the Rising Sun" sind wir damals in New Orleans eingefahren. Ganz früh war ich wach geworden, hab mich neben diesen mega-geilen Busfahrer Andi, den ich so schnucklig fand, der aber immer nur von all den hippen Mädels umringt war, gehockt. Und dann auch noch mein erster und einziger Live-Tornado.
Oh wow, auch das noch, Hilfe, ich versinke gleich in Nostalgie, nein, nicht gleich, jetzt sofort, mitten drin. "A Whiter Shade of Pale" war auch auf der Oldie-Compilation, die mir mein kleiner Bruder damals nach Berkeley geschickt hat. Das war einer der Hits in meinem VW Bus auf dem Weg von SF nach Big Sur ... 'Nebel'- und Nebelschwaden am Strand ... *träum* Hab ich geschwitzt, als der Kerl von der Highway Patrol uns anhielt, Alex mit dem weed im Hosenumschlag und dem halb verschütteten Bier unter dem Pulli. *puh
Ach je, und der Barry Ryan hat auch noch ein klein wenig Ähnlichkeit mit IHM - oder liegt das an den Photos von der Hochzeit meines Bruders und meiner Schwägerin, die ich heute nochmal angesehen habe? Vielleicht hab ich ja doch sowas wie einen Vater-Komplex - kam mir jedenfalls in den Sinn, als ich dieses Photo betrachtete, auf dem die beiden an der Theke standen. Beide schätze und liebe ich so sehr, doch mit beiden gibt und gab es so ungeheuer viele Konflikte, Unausgesprochenes, Mißverständnisse. Schade. Nein, traurig.
Das waren die durchtanzten Donnerstag-Nächte in der Fabrik. Pünktlich heim, dann heimlich durch den Keller wieder raus geschlichen, beim Nachbarn über die Mauer - das ein oder andere Pflänzchen genietet - und wieder rein in's Getümmel ... "Born to be Wild" ... "School's Out" ... mit der dauergewellten Mähne und dem lila Tuch in den Haaren, den Camel-Boots und Flicken-Jeans ... "Smoke on the Water" ... Seltsame aber schöne Zeiten - "Verdammp lang her" - die Hälfte meines Lebens.
Herrje, was hab ich ihn angeschmachtet ... "Baby I love your way" ... gezappelt ... "Hold the Line" ...
Die "Locomotive Breath" der 'Querflöte' aber war für mich noch früher. Da denk ich zuerst an meine 'große Schwester'-Cousine. Mit 14/15 auf der Party bei den 22+jährigen. Was war ich stolz ... "Blinded by the Light". Was wurde dort getanzt. So hab ich es später in keiner Disse gesehen. Das war groß, wirklich groß. Eine herrliche Zeit, ohne die ich die Schule nicht überstanden hätte ... "Music" pulls me through - dieser Wechsel von sanft und kraftvoll, ansteigend, gewaltig, bombastisch, das liebe ich so sehr, dass mein Atem automatisch tiefer wird, sich ein Lächeln ausbreitet; ich glaube deshalb mag ich auch Wagner so gern.
Remember ... viele viele schöne Erinnerungen - hätt ich gar nicht gedacht, wenn man mich so pauschal gefragt hätte.
Bei "House of the Rising Sun" sind wir damals in New Orleans eingefahren. Ganz früh war ich wach geworden, hab mich neben diesen mega-geilen Busfahrer Andi, den ich so schnucklig fand, der aber immer nur von all den hippen Mädels umringt war, gehockt. Und dann auch noch mein erster und einziger Live-Tornado.
Oh wow, auch das noch, Hilfe, ich versinke gleich in Nostalgie, nein, nicht gleich, jetzt sofort, mitten drin. "A Whiter Shade of Pale" war auch auf der Oldie-Compilation, die mir mein kleiner Bruder damals nach Berkeley geschickt hat. Das war einer der Hits in meinem VW Bus auf dem Weg von SF nach Big Sur ... 'Nebel'- und Nebelschwaden am Strand ... *träum* Hab ich geschwitzt, als der Kerl von der Highway Patrol uns anhielt, Alex mit dem weed im Hosenumschlag und dem halb verschütteten Bier unter dem Pulli. *puh
Ach je, und der Barry Ryan hat auch noch ein klein wenig Ähnlichkeit mit IHM - oder liegt das an den Photos von der Hochzeit meines Bruders und meiner Schwägerin, die ich heute nochmal angesehen habe? Vielleicht hab ich ja doch sowas wie einen Vater-Komplex - kam mir jedenfalls in den Sinn, als ich dieses Photo betrachtete, auf dem die beiden an der Theke standen. Beide schätze und liebe ich so sehr, doch mit beiden gibt und gab es so ungeheuer viele Konflikte, Unausgesprochenes, Mißverständnisse. Schade. Nein, traurig.
Das waren die durchtanzten Donnerstag-Nächte in der Fabrik. Pünktlich heim, dann heimlich durch den Keller wieder raus geschlichen, beim Nachbarn über die Mauer - das ein oder andere Pflänzchen genietet - und wieder rein in's Getümmel ... "Born to be Wild" ... "School's Out" ... mit der dauergewellten Mähne und dem lila Tuch in den Haaren, den Camel-Boots und Flicken-Jeans ... "Smoke on the Water" ... Seltsame aber schöne Zeiten - "Verdammp lang her" - die Hälfte meines Lebens.
Herrje, was hab ich ihn angeschmachtet ... "Baby I love your way" ... gezappelt ... "Hold the Line" ...
Die "Locomotive Breath" der 'Querflöte' aber war für mich noch früher. Da denk ich zuerst an meine 'große Schwester'-Cousine. Mit 14/15 auf der Party bei den 22+jährigen. Was war ich stolz ... "Blinded by the Light". Was wurde dort getanzt. So hab ich es später in keiner Disse gesehen. Das war groß, wirklich groß. Eine herrliche Zeit, ohne die ich die Schule nicht überstanden hätte ... "Music" pulls me through - dieser Wechsel von sanft und kraftvoll, ansteigend, gewaltig, bombastisch, das liebe ich so sehr, dass mein Atem automatisch tiefer wird, sich ein Lächeln ausbreitet; ich glaube deshalb mag ich auch Wagner so gern.
Remember ... viele viele schöne Erinnerungen - hätt ich gar nicht gedacht, wenn man mich so pauschal gefragt hätte.
Chaos hoch drei
Warum kann bei mir nicht mal ein Umzug glatt laufen. So eine SCHEISSE !!!
Die Bank hat es nicht hingekriegt, dass dieses Mietkautionsdingsbums heute beim Vermieter ankommt. Von der Vereinbarung das mit Fax zu regeln, die der Bankmensch, als er neben mir saß, mit der Hausverwaltung getroffen hat, wusste der Immobilienheini heute nix mehr. Der hat sich dann auch mit meinem Chef auf nix anderes eingelassen, muss total borniert gewesen sein und hatte nicht mal alle Schlüssel dabei. Laut Chef ist die Wohnung auch nicht astrein renoviert und hat Mängel. Übergabe geplatzt.
Jetzt treffen sie sich am Montag Mittag nochmal. Bitte bitte lass dann alles glatt gehen.
Dieses ganze Theater durfte ich grad mit Farbe in den Haaren beim Friseur, wo kaum Handyempfang ist, klären.
Vorher hatte ich noch einen Bericht von meiner Ärztin abholen wollen - Praxis heute geschlossen.
Das Dope für den Kater hab ich beim Tierarzt nicht bekommen, weil der ihn dafür sehen müsste und das nicht einfach so rausgeben kann.
Toller Tag! Wirklich bombastisch!!!
Die Bank hat es nicht hingekriegt, dass dieses Mietkautionsdingsbums heute beim Vermieter ankommt. Von der Vereinbarung das mit Fax zu regeln, die der Bankmensch, als er neben mir saß, mit der Hausverwaltung getroffen hat, wusste der Immobilienheini heute nix mehr. Der hat sich dann auch mit meinem Chef auf nix anderes eingelassen, muss total borniert gewesen sein und hatte nicht mal alle Schlüssel dabei. Laut Chef ist die Wohnung auch nicht astrein renoviert und hat Mängel. Übergabe geplatzt.
Jetzt treffen sie sich am Montag Mittag nochmal. Bitte bitte lass dann alles glatt gehen.
Dieses ganze Theater durfte ich grad mit Farbe in den Haaren beim Friseur, wo kaum Handyempfang ist, klären.
Vorher hatte ich noch einen Bericht von meiner Ärztin abholen wollen - Praxis heute geschlossen.
Das Dope für den Kater hab ich beim Tierarzt nicht bekommen, weil der ihn dafür sehen müsste und das nicht einfach so rausgeben kann.
Toller Tag! Wirklich bombastisch!!!
Donnerstag, 10. Juni 2004
Irgendwas mach ich falsch
Es wurmt mich schon, dass ich immer irgendwie mit der Kohle rumkrebse - nein, nein, ich knabber nicht am Hungertuch, wirklich nicht - aber mein kleiner Bruder kann mal hier und mal da so locker was anlegen ... was er halt grad nicht braucht.
Dabei leisten die sich eigentlich viel mehr als ich.
Da mach ich wohl ganz gewaltig was falsch. *frust
Dabei leisten die sich eigentlich viel mehr als ich.
Da mach ich wohl ganz gewaltig was falsch. *frust
Späte Rache ausgeprägten Schlampentums
Ich stehe erst am Anfang und brech schon gleich zusammen. Nur das Bücher-Akten-Regal ist bisher weitgehend leer - Hilfe! Staub! - und es sind bereits 8 Umzugskisten gefüllt. Die Möbelpacker werden mich hassen!
Chaos! Kein System! Kein Anfang - kein Ende!
Ich bin und bleibe eine alte Schlampe!
Chaos! Kein System! Kein Anfang - kein Ende!
Ich bin und bleibe eine alte Schlampe!
Letzter Tag
Ein seltsamer Tag war es.
Begonnen hat er mit geballter Unfähigkeit in einer großen Bank unseres Landes. Die stellen wohl nach Aussehen ein - schmucke junge Kerle, wenn frau denn auf etwas gelackt steht, aber ein gewaltig Maß an Inkompetenz stehen da in der ersten Reihe, und wenn man nach der Kompetenz fragt, dann kramen sie den hässlichen hinten aus der Ecke - seltsame Philosophie.
Weiter ging's mit einem letzten Besuch beim Psycho-Doc. Kannte ihn ja noch nicht, weil ich bisher bei der Frau war, die aber jetzt nicht mehr in der Praxis ist. Weiß ja gar nicht was ich davon halten soll. Konnte nicht so richtig los reden was ich wollte. Er hat mich immer wieder mit Fragen durcheinander gebracht - und schwupps ganz schnell auch zum Heulen. So manches hat er mir zum Nachdenken mitgegeben - Umgang mit Wut und Agression [das scheint wohl weiter verbreitet zu sein als frau so denkt ;-) ]
Auf dem Weg zur Arbeit erstmal einen Karamel-Ice-Frappochino zum Trost.
Im Büro hab ich dann noch lang mit einer lieben Kollegin telefoniert und schließlich eine gekürzte Version meiner Abschiedsmail abgeschickt. Ja, und es waren ein zwei richtig schöne Sätze dabei. ;o) Und wer hätte es gedacht? Es sind doch so einige Reaktionen gekommen - nicht grad von denen mit denen ich gerechnet hatte. Über einige Antworten habe ich mich wirklich gefreut. Über eine Ecke nochmal dick Lob bekommen - das tat verdammt gut. Aber nix kommt gegen das Lob und den Respekt meines Teams an!
Und da weiß man seit Wochen, dass das heute der letzte Tag ist, und doch wird die Zeit dann irgendwie eng. Noch irgendwas vergessen? Mit Sicherheit. Hoffentlich nichts wichtiges.
Und schließlich rollen doch noch ein paar Tränen als ich ein letztes Mal sehe wie sich die Tür schließt, nicht selber abschließen will, mich auf mein Rad schwinge und nach Haus fahre.
Ich hab ihn mal geliebt, ich hab ihn oft gehasst, diesen Job, ich freue mich auf den neuen, aber ein wenig vermissen werde ich das hier schon - da stecken zweieinhalb Jahre meines Lebens, und viele Nerven, drin.
Begonnen hat er mit geballter Unfähigkeit in einer großen Bank unseres Landes. Die stellen wohl nach Aussehen ein - schmucke junge Kerle, wenn frau denn auf etwas gelackt steht, aber ein gewaltig Maß an Inkompetenz stehen da in der ersten Reihe, und wenn man nach der Kompetenz fragt, dann kramen sie den hässlichen hinten aus der Ecke - seltsame Philosophie.
Weiter ging's mit einem letzten Besuch beim Psycho-Doc. Kannte ihn ja noch nicht, weil ich bisher bei der Frau war, die aber jetzt nicht mehr in der Praxis ist. Weiß ja gar nicht was ich davon halten soll. Konnte nicht so richtig los reden was ich wollte. Er hat mich immer wieder mit Fragen durcheinander gebracht - und schwupps ganz schnell auch zum Heulen. So manches hat er mir zum Nachdenken mitgegeben - Umgang mit Wut und Agression [das scheint wohl weiter verbreitet zu sein als frau so denkt ;-) ]
Auf dem Weg zur Arbeit erstmal einen Karamel-Ice-Frappochino zum Trost.
Im Büro hab ich dann noch lang mit einer lieben Kollegin telefoniert und schließlich eine gekürzte Version meiner Abschiedsmail abgeschickt. Ja, und es waren ein zwei richtig schöne Sätze dabei. ;o) Und wer hätte es gedacht? Es sind doch so einige Reaktionen gekommen - nicht grad von denen mit denen ich gerechnet hatte. Über einige Antworten habe ich mich wirklich gefreut. Über eine Ecke nochmal dick Lob bekommen - das tat verdammt gut. Aber nix kommt gegen das Lob und den Respekt meines Teams an!
Und da weiß man seit Wochen, dass das heute der letzte Tag ist, und doch wird die Zeit dann irgendwie eng. Noch irgendwas vergessen? Mit Sicherheit. Hoffentlich nichts wichtiges.
Und schließlich rollen doch noch ein paar Tränen als ich ein letztes Mal sehe wie sich die Tür schließt, nicht selber abschließen will, mich auf mein Rad schwinge und nach Haus fahre.
Ich hab ihn mal geliebt, ich hab ihn oft gehasst, diesen Job, ich freue mich auf den neuen, aber ein wenig vermissen werde ich das hier schon - da stecken zweieinhalb Jahre meines Lebens, und viele Nerven, drin.
Dienstag, 8. Juni 2004
Letzte Worte
sind wirklich nicht so ganz einfach zu formulieren.
Da hab ich heute dran gebastelt und gefeilt, war mir aber nicht sicher.
Mein Stellvertreter fand's klasse.
Mein zukünftiger Chef nannte es Pamphlet, Stil von xy, unprofessionell, Perlen vor die Säue.
Hm, verunsichert bin ich jetzt. Ja, es ist was ich denke, was ich in den letzten Monaten immer wieder dachte, aber er hat auch recht, wenn er sagt, dass es keinen von ihnen interessieren wird, dass es Wasser auf ihre Mühlen ist.
Hach, das ist gar nicht so einfach, diese letzten Worte.
Da hab ich heute dran gebastelt und gefeilt, war mir aber nicht sicher.
Mein Stellvertreter fand's klasse.
Mein zukünftiger Chef nannte es Pamphlet, Stil von xy, unprofessionell, Perlen vor die Säue.
Hm, verunsichert bin ich jetzt. Ja, es ist was ich denke, was ich in den letzten Monaten immer wieder dachte, aber er hat auch recht, wenn er sagt, dass es keinen von ihnen interessieren wird, dass es Wasser auf ihre Mühlen ist.
Hach, das ist gar nicht so einfach, diese letzten Worte.
Aaaahaaa
1. John Stuart Mill (100%)
2. Kant (98%)
3. Jeremy Bentham (85%)
4. Epicureans (71%)
5. Aquinas (69%)
6. Jean-Paul Sartre (69%)
7. Aristotle (61%)
8. Spinoza (60%)
9. Prescriptivism (55%)
10. Stoics (44%)
11. Ayn Rand (44%)
12. Ockham (30%)
13. Nietzsche (28%)
14. St. Augustine (28%)
15. Nel Noddings (22%)
16. David Hume (16%)
17. Cynics (15%)
18. Plato (14%)
19. Thomas Hobbes (14%)
Soviel also zu meiner philosophischen Ethik ... Kommentar? ... ich meld mich dann wieder, wenn ich mich eingelesen habe .... ;-)
.:Ethical Philosophy Selector:. via .:Le p-teil:.
2. Kant (98%)
3. Jeremy Bentham (85%)
4. Epicureans (71%)
5. Aquinas (69%)
6. Jean-Paul Sartre (69%)
7. Aristotle (61%)
8. Spinoza (60%)
9. Prescriptivism (55%)
10. Stoics (44%)
11. Ayn Rand (44%)
12. Ockham (30%)
13. Nietzsche (28%)
14. St. Augustine (28%)
15. Nel Noddings (22%)
16. David Hume (16%)
17. Cynics (15%)
18. Plato (14%)
19. Thomas Hobbes (14%)
Soviel also zu meiner philosophischen Ethik ... Kommentar? ... ich meld mich dann wieder, wenn ich mich eingelesen habe .... ;-)
.:Ethical Philosophy Selector:. via .:Le p-teil:.
Montag, 7. Juni 2004
Versprechen zum Brechen
Nie wieder Alkohol!!! Ich weiß, sag niemals nie, und da hälste eh nicht. Stimmt, aber erstmal hilft der Gedanke ein wenig weiter.
Da fällste um sechs am Morgen ins Bett, stellst Dir noch einen Wecker, damit Du nicht den ganzen Tag durchpennst und dann abends nicht schlafen kannst, tja, und dann wirste um 10:15 wach - mit einem Schädel, der durch keine Tür passt - und kannst nicht mehr schlafen. Flaues Gefühl im Magen. Na, vielleicht mal was essen, dann geht's sicher besser, und dann nochmal hinlegen.
Flucks in die Küche, Kaffee angesetzt, Eier gekocht, Brötchen aufgebacken, Aufschnitt und -strich raus geholt. Aber zum Frühstück kommt es nicht.
Schon stilles Wasser und klare Brühe sind zuviel für meinen Magen. Ja, und man kann auch kotzen - sorry an die empfindsameren unter den werten Lesern - wenn der Magen leer ist - und das ist anstrengend! Auch Cola ohne Kohlensäure und Salzstangen, die ich mir fast kriechend von der Tankstelle besorgt habe, helfen nix.
Nach erschöpften weiteren zwei Stunden Schlaf ein weiterer Versuch, etwas zu mir zu nehmen - nicht von Erfolg gekrönt, sondern nur zu weiteren Qualen führend.
Schön, dass mir dann am Abend gegen 20 Uhr doch noch eingefallen ist, dass ich noch diese Pillen gegen Übelkeit da habe - ja, und sie helfen. So ein Mist. Wär mir das heut morgen eingefallen, dann hätte ich mir 5 von 6 Quälereien ersparen können.
Na ja, jetzt hab ich jedenfalls schon mal ein trockenes Brötchen geschafft.
Da kann man sich schon mal zum Versprechen zum Brechen hinreißen lassen.
Zumindest weiß ich woher diese Migräne-Attacke kommt: ein Martini Bianco mit Eis und Zitrone, eine halfe Flasche Grauburgunder, ein Hennessy, zwei Gin Tonic und ich weiß nicht wie viele Kölsch [kann man ja auch einfach nich vertragen das Gewäsch!]
Spätestens nach den GinTonic hätt ich wohl aufhören sollen, aber dann hätte ich wohl diesen wunderbaren Abend nicht mehr erlebt - herrje, wann stand ich das letzte Mal völlig losgelöst von allem in einer miefigen kleinen schäbigen Disco, habe laut mitgesungen[-grölt?], spürte die Schweißperlen mein Gesicht runter laufen, weiter über den Hals und zwischen meinen Brüsten hinab. Eine, zwei, drei, ... und schließlich nur noch ein einziges Glänzen - und strahlende Augen.
Und schließlich liefen bei Trude Herr's "Niemals geht man so ganz" - nicht nur meine.
Ach ja, wenn man als vereinsamter Single mal wieder ein wenig Körperkontakt braucht, dann ist die Kölner Schwulenkneipe, wenn sie rammelvoll ist. ;-)
[edit, Mo. 07.06.04, 10:50:]
Bin zwar noch immer reichlich neben der Kapp, aber doch ist mir aufgefallen, dass da oben das ein oder andere Wort fehlt - muss wohl der Restalkohol gewesen sein.
Also reiche ich nach: Tränen, genau der richtige Ort
Da fällste um sechs am Morgen ins Bett, stellst Dir noch einen Wecker, damit Du nicht den ganzen Tag durchpennst und dann abends nicht schlafen kannst, tja, und dann wirste um 10:15 wach - mit einem Schädel, der durch keine Tür passt - und kannst nicht mehr schlafen. Flaues Gefühl im Magen. Na, vielleicht mal was essen, dann geht's sicher besser, und dann nochmal hinlegen.
Flucks in die Küche, Kaffee angesetzt, Eier gekocht, Brötchen aufgebacken, Aufschnitt und -strich raus geholt. Aber zum Frühstück kommt es nicht.
Schon stilles Wasser und klare Brühe sind zuviel für meinen Magen. Ja, und man kann auch kotzen - sorry an die empfindsameren unter den werten Lesern - wenn der Magen leer ist - und das ist anstrengend! Auch Cola ohne Kohlensäure und Salzstangen, die ich mir fast kriechend von der Tankstelle besorgt habe, helfen nix.
Nach erschöpften weiteren zwei Stunden Schlaf ein weiterer Versuch, etwas zu mir zu nehmen - nicht von Erfolg gekrönt, sondern nur zu weiteren Qualen führend.
Schön, dass mir dann am Abend gegen 20 Uhr doch noch eingefallen ist, dass ich noch diese Pillen gegen Übelkeit da habe - ja, und sie helfen. So ein Mist. Wär mir das heut morgen eingefallen, dann hätte ich mir 5 von 6 Quälereien ersparen können.
Na ja, jetzt hab ich jedenfalls schon mal ein trockenes Brötchen geschafft.
Da kann man sich schon mal zum Versprechen zum Brechen hinreißen lassen.
Zumindest weiß ich woher diese Migräne-Attacke kommt: ein Martini Bianco mit Eis und Zitrone, eine halfe Flasche Grauburgunder, ein Hennessy, zwei Gin Tonic und ich weiß nicht wie viele Kölsch [kann man ja auch einfach nich vertragen das Gewäsch!]
Spätestens nach den GinTonic hätt ich wohl aufhören sollen, aber dann hätte ich wohl diesen wunderbaren Abend nicht mehr erlebt - herrje, wann stand ich das letzte Mal völlig losgelöst von allem in einer miefigen kleinen schäbigen Disco, habe laut mitgesungen[-grölt?], spürte die Schweißperlen mein Gesicht runter laufen, weiter über den Hals und zwischen meinen Brüsten hinab. Eine, zwei, drei, ... und schließlich nur noch ein einziges Glänzen - und strahlende Augen.
Und schließlich liefen bei Trude Herr's "Niemals geht man so ganz" - nicht nur meine.
Ach ja, wenn man als vereinsamter Single mal wieder ein wenig Körperkontakt braucht, dann ist die Kölner Schwulenkneipe, wenn sie rammelvoll ist. ;-)
[edit, Mo. 07.06.04, 10:50:]
Bin zwar noch immer reichlich neben der Kapp, aber doch ist mir aufgefallen, dass da oben das ein oder andere Wort fehlt - muss wohl der Restalkohol gewesen sein.
Also reiche ich nach: Tränen, genau der richtige Ort
So stinkbesoffen,
ja anders kann man es wohl nicht nennen, war ich verdammt lange nicht mehr, weiß gar nicht mehr wann.
Warum musste es zweieinhalb Jahre dauern, um solche Abende zu erleben. Gibt es sowas nur zur Begrüßung und zum Abschied? Geil war es - auch wenn wir nur durch die Schwulen-Kneipen gezogen sind, und wahrlich nichts hetero dabei war - obwohl ich heut nacht wohl so ziemlich alles mit nach haus genommen hätte (Himmel, lass mioch das morgen nich lesen!). Es war geil. So eine Musi können nur die Jungs spielen, woanders traut man sich das gar nich. Und so viele liebe Sachen, die mir gesagt wurden. Verdammt, mein Team, die wichtigen, die haben echt was von mir gehalten. Das tat so verdammt gut. Zwei Rosen hab ich bekommen. Es war so schön.
Wusstet Ihr eigentlich, dass es morgens um 5:22 schon hell ist, wenn man aus der Kneipe kommt?
Wie lange ist das her?!
Warum musste es zweieinhalb Jahre dauern, um solche Abende zu erleben. Gibt es sowas nur zur Begrüßung und zum Abschied? Geil war es - auch wenn wir nur durch die Schwulen-Kneipen gezogen sind, und wahrlich nichts hetero dabei war - obwohl ich heut nacht wohl so ziemlich alles mit nach haus genommen hätte (Himmel, lass mioch das morgen nich lesen!). Es war geil. So eine Musi können nur die Jungs spielen, woanders traut man sich das gar nich. Und so viele liebe Sachen, die mir gesagt wurden. Verdammt, mein Team, die wichtigen, die haben echt was von mir gehalten. Das tat so verdammt gut. Zwei Rosen hab ich bekommen. Es war so schön.
Wusstet Ihr eigentlich, dass es morgens um 5:22 schon hell ist, wenn man aus der Kneipe kommt?
Wie lange ist das her?!
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