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Montag, 12. April 2004
Das macht der mit Absicht,
der Gizmo!
Komme in die Wohnung und rutsche fast auf ausgekotztem Futterbrei aus. Bei der weiteren Inspektion der Hütte ist nicht zu übersehen, dass er in jedem Raum 2-3 Kotzhaufen abgeladen hat.
Das macht er nur, wenn ich mal für 2 Tage weg bin - pure Absicht!
Abgesehen davon hat er mein Bett total durchwühlt, die kleine Kanalratte. ;-)
Komme in die Wohnung und rutsche fast auf ausgekotztem Futterbrei aus. Bei der weiteren Inspektion der Hütte ist nicht zu übersehen, dass er in jedem Raum 2-3 Kotzhaufen abgeladen hat.
Das macht er nur, wenn ich mal für 2 Tage weg bin - pure Absicht!
Abgesehen davon hat er mein Bett total durchwühlt, die kleine Kanalratte. ;-)
Freitag, 9. April 2004
Herrlich,
ich liebe den Michel, einfach herrlich.
Beulen
Ich war unterwegs in der ostwestfälischen Provinzstadt, mit dem Auto. Ich glaub unterwegs zu einer Geburtstagsfeier, oder so.
Ich kannte den Weg nicht, war unsicher. Eine Abbiegung verpasst, kam nicht mehr schnell genug rüber, hat mich keiner rein gelassen, merkte schon wie falsch es war, als es geschah.
Es ging runter in einer Tiefgarage. Die Straße, der Tunnel war eng, der Wagen schlingerte, rummste gegen die Wände. Unten angekommen wollte ich wenden, und wieder rummste es. Scheiße.
Dann stand ich mit dem Auto auf der Auffahrt vor der Garage in der Heimat. Meine Eltern und Nachbarn dabei. Ich musste beichten, dass ich den Wagen etwas demoliert hatte, ja, eigentlich war es rundum nur noch übersäht von kleinen Beulen [wie der Pseudo-Peuge*t in der Werbung]. Ach, alles halb so wild, das sei anderen ja auch schon passiert. Ich war verblüfft, ob dieser milden Reaktion.
Ach ja, das Auto war ein seltsamer knall-gelber Pseudo-Jeep, der in Realität so gar nicht existiert. Ein Spaß-Auto halt. Und zu allem Überfluss hatte es vorn rechts so eine riesige Figur drauf, ein Michelin-Männchen oder ein sitzender Budda oder so, lächerlich.
Ok, zu der Provinzstadt gibt es eine Beziehung, verfahren könnt ich mich dort auch, hab ich auch schon. Was ich dort zu einer Geburtstagsparty sollte, ist mir schleierhaft.
Warum ich im Traum nicht in der Lage bin, ein Auto im Griff zu haben und so überaus dämlich auch noch beim Wenden anzurempeln, ist mir noch schleierhafter. Ich, der man nachsagt, eine gute Fahrerin zu sein, die seit gut 14 Jahren den Lappen hat [ja, tatsächlich noch einen Lappen und nicht so ein dummes Kärtchen!] und seitdem lediglich einen Totalschaden hatte, an dem sie 0% Schuld hatte [ok, bin auch nur in den 4 Jahren regelmäßig gefahren, da sonst nur ab und an ein Wagen zur Verfügung]. Ich mein, selbst in einer Stadt wie Köln [die zum Autofahren echt nicht gemacht ist], in der ich sonst nie mit dem Auto unterwegs bin, kurv ich wie zügig und sicher durch die Gegend, wenn meine Eltern mit dem Auto da sind. [Ja, wären sie hier schon mal mit einem Taxi unterwegs gewesen, hätten sie gewusst, dass es kein Kompliment war, zu sagen, dass ich ja so gut fahren würde, dass ich auch locker als Taxifahrerin hier klar käme.]
Und ich würde mich wahrlich auch niemals in einen gelben Pseudo-Spaß-Jeep setzen, erst recht nicht mit einer lächerlichen Figur vorn drauf!
Träume. Rätsel. Seltsam.
[edit: das hat man davon, wenn man gegen Mitternacht schon das Licht aus macht und bis viertel nach zehn pennt.]
Ich kannte den Weg nicht, war unsicher. Eine Abbiegung verpasst, kam nicht mehr schnell genug rüber, hat mich keiner rein gelassen, merkte schon wie falsch es war, als es geschah.
Es ging runter in einer Tiefgarage. Die Straße, der Tunnel war eng, der Wagen schlingerte, rummste gegen die Wände. Unten angekommen wollte ich wenden, und wieder rummste es. Scheiße.
Dann stand ich mit dem Auto auf der Auffahrt vor der Garage in der Heimat. Meine Eltern und Nachbarn dabei. Ich musste beichten, dass ich den Wagen etwas demoliert hatte, ja, eigentlich war es rundum nur noch übersäht von kleinen Beulen [wie der Pseudo-Peuge*t in der Werbung]. Ach, alles halb so wild, das sei anderen ja auch schon passiert. Ich war verblüfft, ob dieser milden Reaktion.
Ach ja, das Auto war ein seltsamer knall-gelber Pseudo-Jeep, der in Realität so gar nicht existiert. Ein Spaß-Auto halt. Und zu allem Überfluss hatte es vorn rechts so eine riesige Figur drauf, ein Michelin-Männchen oder ein sitzender Budda oder so, lächerlich.
Ok, zu der Provinzstadt gibt es eine Beziehung, verfahren könnt ich mich dort auch, hab ich auch schon. Was ich dort zu einer Geburtstagsparty sollte, ist mir schleierhaft.
Warum ich im Traum nicht in der Lage bin, ein Auto im Griff zu haben und so überaus dämlich auch noch beim Wenden anzurempeln, ist mir noch schleierhafter. Ich, der man nachsagt, eine gute Fahrerin zu sein, die seit gut 14 Jahren den Lappen hat [ja, tatsächlich noch einen Lappen und nicht so ein dummes Kärtchen!] und seitdem lediglich einen Totalschaden hatte, an dem sie 0% Schuld hatte [ok, bin auch nur in den 4 Jahren regelmäßig gefahren, da sonst nur ab und an ein Wagen zur Verfügung]. Ich mein, selbst in einer Stadt wie Köln [die zum Autofahren echt nicht gemacht ist], in der ich sonst nie mit dem Auto unterwegs bin, kurv ich wie zügig und sicher durch die Gegend, wenn meine Eltern mit dem Auto da sind. [Ja, wären sie hier schon mal mit einem Taxi unterwegs gewesen, hätten sie gewusst, dass es kein Kompliment war, zu sagen, dass ich ja so gut fahren würde, dass ich auch locker als Taxifahrerin hier klar käme.]
Und ich würde mich wahrlich auch niemals in einen gelben Pseudo-Spaß-Jeep setzen, erst recht nicht mit einer lächerlichen Figur vorn drauf!
Träume. Rätsel. Seltsam.
[edit: das hat man davon, wenn man gegen Mitternacht schon das Licht aus macht und bis viertel nach zehn pennt.]
Freitag, 9. April 2004
Emporsteigende Magensäure
ist bei den Essgewohnheiten kein Wunder ....
Mittwoch, 7. April 2004
Zwei Personen in mir drin,
die nicht zueinander passen wollen.
Einerseits die inzwischen durchaus besser gestimmte, teils gar aufgekratzte Ella. Die Veränderung ist wirklich deutlich spürbar. Die untergehende Sonne, das Sonnenlicht an sich - auch wenn heute nicht grad weit verbreitet - wird wieder wahrgenommen. Der Müll ab und an runter gebracht. Der Spülberg wächst nicht mehr auf schwindelerregende Größen. Eine Frühstücksverabredung kann genossen werden. Eine spontane Verabredung auf einen Drink ist wieder möglich.
Aber das alles passt einfach irgendwie nicht. Ich hab nicht das Gefühl, dass es echt ist. Die Traurigkeit ist da noch tief in mir drin. Nach Heulen ist mir zumute, aber in dem Moment kann ich dann gar nicht mehr weinen. An meinem Leben hat sich nichts geändert und die scheinbare Stabilität und Freude ist irgendwie doch nur eine Hülle, ein Gerüst, das mich aufrecht erhält.
Einerseits die inzwischen durchaus besser gestimmte, teils gar aufgekratzte Ella. Die Veränderung ist wirklich deutlich spürbar. Die untergehende Sonne, das Sonnenlicht an sich - auch wenn heute nicht grad weit verbreitet - wird wieder wahrgenommen. Der Müll ab und an runter gebracht. Der Spülberg wächst nicht mehr auf schwindelerregende Größen. Eine Frühstücksverabredung kann genossen werden. Eine spontane Verabredung auf einen Drink ist wieder möglich.
Aber das alles passt einfach irgendwie nicht. Ich hab nicht das Gefühl, dass es echt ist. Die Traurigkeit ist da noch tief in mir drin. Nach Heulen ist mir zumute, aber in dem Moment kann ich dann gar nicht mehr weinen. An meinem Leben hat sich nichts geändert und die scheinbare Stabilität und Freude ist irgendwie doch nur eine Hülle, ein Gerüst, das mich aufrecht erhält.
Ich erinnere mich noch genau,
im Radio im Taxi lief "It's over now ..."
Mittwoch, 7. April 2004
Ein Sicherheitsnetz,
ja, das wäre schön.
Herrlicher Versprecher
grad von .:Barbara Schöneberger:.: "Unsere Sendung ist sehr dehnbar - wie die Moderatorin" aha ... ;-))
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