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Gräben

tun sich auf.

Ein und derselbe Graben sieht von gegenüberliegenden Seiten offenbar ganz verschieden aus.

Skepsis. Unsicherheit.
Gedanken halt 23:30h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Halb-radikale Taten

Grenzen ziehen, persönliche, auf deren Einhaltung pochen.

Wenn ich deshalb die rote Karte bekomme?
Dann ist das so. Dann geht es woanders weiter. Dann bin ich aber hoffentlich gesund geblieben; dann hat die Magensäure vielleicht wieder einen niedrigeren Pegel, dann entspannen sich die Nackenmuskeln mal wieder, dann hören die ständigen Kopfschmerzen auf.

Also, meine Grenze ist erreicht, ich gehe zwei Schritte zurück und fordere ein, dass die anderen vor mir halt machen!

(Das verrückteste an der ganzen Sache ist allerdings, das dieses System nicht nur menschlich miserabel ist, sondern auch noch betriebswirtschaftlich und arbeitsprozesslogisch DÄMLICH ist und von unglaublicher Inkompetenz zeugt ... und das sage ich als nicht-Wirtschaftlerin - hihi)
Seele 21:30h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Einsichten? Taten?

Wenn man morgens nicht mehr aufstehen mag, weil es einem schon vor der Firma graut, vor dem Tag dort, wenn man abends um halb elf aus dem Büro kommt, sich nur noch ärgert, nur noch heulen könnte, man nur noch sauren Magen hat, dann wäre die Zeit für Runterschalten, ggf. Notbremse, ggf. Aussteigen, oder?

... zumindest wenn diese Workload systematische Ausbeute ist und nicht ein akuter Notfall ...

Oder will man dem aktuellen FAS- und Focus-Thema noch ein Beispiel liefern?
Na was wohl 23:05h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Bilder

Die Robert Mapplethorpe Ausstellung im NRW Forum ist übrigens lohnenswert.
Schweigen

ist manchmal lauter als das schlimmste Gebrüll.

Ich beherrsche das wohl auch - aber es ist wahrlich auch männliche Domäne.

Da schwelt was, was ausgesprochen werden muss ... nur der Anfang ist nicht so leicht zu finden.
Gedanken halt 00:00h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
De Zoch - der von de Schull und Veedels

Immer wieder ein Spaß und eine Freude - der Schull- und Veedels Zoch am Karnevalssontag in Köln mit den Lütten, wie sie strahlen und staunen.

Kamelle! Stüssje! Kölle Alaaf! In unsern Veedel, da stohn mer zusamme ... echte Fründe ... superjeile zick ... Kölle Alaaf! (sorry, aber beim karnevalesken Liedgut und so dem Drumherum, da sind die Kölner den Düsseldorfern einfach voraus)

Bis zum nächsten Jahr.
Die Welt da draußen 18:31h Link   Kommentieren (0 Kommentare)
Lecker-Nett

Mal wieder mit den Neustädtern unterwegs gewesen - lecker Sushi.

Tat richtig gut mal wieder neue Gesichter und Menschen kennenzulernen.

Merke:
Muss ich wieder viel öfter machen.