Dienstag, 16. März 2010
Gräben
tun sich auf.
Ein und derselbe Graben sieht von gegenüberliegenden Seiten offenbar ganz verschieden aus.
Skepsis. Unsicherheit.
Halb-radikale Taten
Grenzen ziehen, persönliche, auf deren Einhaltung pochen.
Wenn ich deshalb die rote Karte bekomme?
Dann ist das so. Dann geht es woanders weiter. Dann bin ich aber hoffentlich gesund geblieben; dann hat die Magensäure vielleicht wieder einen niedrigeren Pegel, dann entspannen sich die Nackenmuskeln mal wieder, dann hören die ständigen Kopfschmerzen auf.
Also, meine Grenze ist erreicht, ich gehe zwei Schritte zurück und fordere ein, dass die anderen vor mir halt machen!
(Das verrückteste an der ganzen Sache ist allerdings, das dieses System nicht nur menschlich miserabel ist, sondern auch noch betriebswirtschaftlich und arbeitsprozesslogisch DÄMLICH ist und von unglaublicher Inkompetenz zeugt ... und das sage ich als nicht-Wirtschaftlerin - hihi)
Mittwoch, 10. März 2010
Einsichten? Taten?
Wenn man morgens nicht mehr aufstehen mag, weil es einem schon vor der Firma graut, vor dem Tag dort, wenn man abends um halb elf aus dem Büro kommt, sich nur noch ärgert, nur noch heulen könnte, man nur noch sauren Magen hat, dann wäre die Zeit für Runterschalten, ggf. Notbremse, ggf. Aussteigen, oder?
... zumindest wenn diese Workload systematische Ausbeute ist und nicht ein akuter Notfall ...
Oder will man dem aktuellen FAS- und Focus-Thema noch ein Beispiel liefern?
Sonntag, 7. März 2010
Bilder
Die Robert Mapplethorpe Ausstellung im NRW Forum ist übrigens lohnenswert.
Schweigen
ist manchmal lauter als das schlimmste Gebrüll.
Ich beherrsche das wohl auch - aber es ist wahrlich auch männliche Domäne.
Da schwelt was, was ausgesprochen werden muss ... nur der Anfang ist nicht so leicht zu finden.
Sonntag, 14. Februar 2010
De Zoch - der von de Schull und Veedels
Immer wieder ein Spaß und eine Freude - der Schull- und Veedels Zoch am Karnevalssontag in Köln mit den Lütten, wie sie strahlen und staunen.
Kamelle! Stüssje! Kölle Alaaf! In unsern Veedel, da stohn mer zusamme ... echte Fründe ... superjeile zick ... Kölle Alaaf! (sorry, aber beim karnevalesken Liedgut und so dem Drumherum, da sind die Kölner den Düsseldorfern einfach voraus)
Bis zum nächsten Jahr.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Lecker-Nett
Mal wieder mit den Neustädtern unterwegs gewesen - lecker Sushi.
Tat richtig gut mal wieder neue Gesichter und Menschen kennenzulernen.
Merke:
Muss ich wieder viel öfter machen.
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