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Sonntag, 30. Oktober 2005
Momente
Die letzte Sonne des Tages.
In den Bäumen und am Boden sämtliche Gelb- und Rottöne, die man sich nur vorstellen kann.
Beethoven's 9-te im Ohr - dank meines neuesten und erstmals ersteigerten Erwerb.
Schlurfen, damit das Laub raschelt.
In solchen Momenten ist es vollkommen egal warum das so ist, ob Zufall oder durch irgendeinen Gott. Dann ist es einfach nur schön, unendlich schön - zumindest für einen Moment.
Sonntag, 30. Oktober 2005
Idiotisch
In letzter Zeit wieder zwei Menschen da draußen vor den Kopf gestoßen.
Toll gemacht, Ella! Darin bist Du wirklich ganz groß!
Schieben wir es auf Herz und zuviel Rotwein. Letzterer hat mir dann auch heute die Kopf-Quittung gegeben.
Hach, da kommt Freude auf für dieses "tolle lange Wochenende".
Dämlich
Mal eben versehentlich durch Dummheit gute 4 GB Musik ins Datennirvana geschickt und "Arbeit" des gestrigen Abends zunichte gemacht.
Na gut, das meiste mochte oder kannte ich eh nicht.
Samstag, 29. Oktober 2005
Fühlen
Ich glaub, jetzt ist es gesprungen.
In der Luft
Man könnte es Freiheit nennen, doch ich nenne es Verlorenheit.
Es fehlen die Wurzeln, die der Vergangenheit und die der Gegenwart - erst recht die Sprösslinge für die Wurzeln der Zukunft.
Wo bin ich? Wer bin ich? Wie bin ich? Wo gehöre ich hin? Wo will ich hin? Was will ich? Wer gehört zu mir? Zu wem gehöre ich? Warum bin ich nicht allein, sondern einsam? Warum bin ich überhaupt?
Fragen, die mich umtreiben, die mich nicht schlafen lassen, die alles, wirklich alles in Frage stellen.
Prägnant
Der ist so richtig agro grad.
Ich musste ein paar Sekunden innehalten und nachdenken.
Aber es passt - treffender hätte ich es nicht ausdrücken können.
Dienstag, 11. Oktober 2005
Kooperatives Feedback
scheint ein Fremdwort zu sein.
Nicht einmal ein kurzer Anruf, oder eine kurz SMS "Gut gelaufen." oder vielleicht noch ein "Danke für den Einsatz."
Ja ja, ich weiß, ich mach das für mich selbst.
Sonntag, 9. Oktober 2005
Nehmt mich mit!!!
Wieder eine nächtliche Arbeitsschicht.
Durchs halboffene Fenster höre ich sie schreien.
Sie rufen laut, um sich in der Dunkelheit nicht zu verlieren, oder?
Die Gänse ziehen vorbei in ihr Winterlager.
Nehmt mich mit, will ich hinterher schreien.
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