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Mittwoch, 18. Februar 2004
Noch so ein Hammertag
Heute hab ich mich dann um 22:15 ausgestempelt.
Hab ne Menge gemacht und getan - und auch einiges geschafft. Problematisch ist aber bei meinem Job, dass sich die meiste Arbeit in einem recht engen Zeitraum "drubbelt" und schlicht und einfach für mich nicht zu "entzerren" ist.
Da es heute total gebrummt hat, ist dabei was zu kurz gekommen, oder ich hab die Prioritäten falsch gesetzt. Gepaart mit einer Fehleinschätzung der Kollegen in der Zentrale hat das für Unmut gesorgt, den ich zu allem Überfluss aber auch noch falsch eingeschätzt und mich daher genau entgegengesetzt dem Wunsch verhalten habe. Murphy's Law.
Doch ausgerechnet dieser Mitarbeiter, den ich heute so verärgert, oder wohl noch eher enttäuscht habe, ist dann doch nochmal gekommen und wir haben uns darüber und über einige andere Dinge lange unterhalten (dass mir dabei ein anderes Projekt etwas aus den Augen geraten und fast vor die Wand gefahren ist, vergessen wir jetzt hier mal). Mich hat das total gefreut, dass er noch gekommen ist. Ich war völlig baff. Wie unterschiedlich wir doch die Situationen eingeschätzt hatten und welch unterschiedliche Erwartungen wir hatten.
Das hat mir sehr geholfen. Ich hoffe, ich kann das in Zukunft besser erkennen und umsetzen. Ich werde mir alle Mühe geben.
Hab ne Menge gemacht und getan - und auch einiges geschafft. Problematisch ist aber bei meinem Job, dass sich die meiste Arbeit in einem recht engen Zeitraum "drubbelt" und schlicht und einfach für mich nicht zu "entzerren" ist.
Da es heute total gebrummt hat, ist dabei was zu kurz gekommen, oder ich hab die Prioritäten falsch gesetzt. Gepaart mit einer Fehleinschätzung der Kollegen in der Zentrale hat das für Unmut gesorgt, den ich zu allem Überfluss aber auch noch falsch eingeschätzt und mich daher genau entgegengesetzt dem Wunsch verhalten habe. Murphy's Law.
Doch ausgerechnet dieser Mitarbeiter, den ich heute so verärgert, oder wohl noch eher enttäuscht habe, ist dann doch nochmal gekommen und wir haben uns darüber und über einige andere Dinge lange unterhalten (dass mir dabei ein anderes Projekt etwas aus den Augen geraten und fast vor die Wand gefahren ist, vergessen wir jetzt hier mal). Mich hat das total gefreut, dass er noch gekommen ist. Ich war völlig baff. Wie unterschiedlich wir doch die Situationen eingeschätzt hatten und welch unterschiedliche Erwartungen wir hatten.
Das hat mir sehr geholfen. Ich hoffe, ich kann das in Zukunft besser erkennen und umsetzen. Ich werde mir alle Mühe geben.
00:01h
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Ereignisreiche Nacht ... oder Morgen ... oder wie auch immer ...
Ach wie gern würd ich mal wieder am Morgen wach werden und so richtig fit und erholt sein. Aber ich fühle mich immer total erschlagen. Mein Schlaf scheint nicht sonderlich erholsam zu sein. Wenn ich an den letzten Traum denke, oder die Fetzen, an die ich mich erinnere, wurndert mich das gar nicht!
Ich war in einem abgefahrenen Hinterhof-Friseurladen. Scheine wohl vorher lange Haare gehabt zu haben und abgeschnittene Strähnen wurden auch nochmal gefärbt. Ich glaub mein Bruder kam vorbei und hat mir beim Ausspülen geholfen. War die Schwägerin auch dabei? Glaub schon. Aber bei ihr ist mir gar nicht so doll aufgefallen, dass sie schwanger war. Dafür aber bei der Friseurin. Mannomann, die war riesig. Hilfe, und ich war's auch! Und überall musste ich mich durchquetschen. Dieser Friseurladen war auch gleichzeitige Wohnung, mit einem riesigen Tisch, der alles versperrte. Und dann kam auch noch meine Cousine, meine große Schwester, und auch sie war schwanger, aber sowas von riesig, das hab ich noch nie gesehen, alles waberte, da hätten 7 Babies Platz gehabt. Und immer wieder stupste sie mir auf meine Brust und meinte ich hätte noch etwas Zeit.
... dann bin ich - dem Herrn oder wem auch immer sei Dank - wach geworden.
Meine Wirbelblockade scheint aber wohl wenige damit zu tun haben als mit meiner Schlamperei was Bewegung und meine Krankengymnastik angeht. Ja Ella, das macht man nicht nur dann wenn's akut ist, sondern stetig und regelmäßig, aber ebensolche Tätigkeiten scheinen ja eh Dein Problem zu sein.
Na jedenfalls ist dieser dumpfe Druck einengend, ätzend und latent beängstigend. Ich erinnere mich noch an den letzten Sommer. Eines Morgens, nein, des Morgens als es am wichtigsten überhaupt war, bei der Arbeit zu erscheinen, da wollt ich vorher noch schnell Wäsche aufhängen, Arme nach vorn, Schlag im oberen Rücken, fast keine Luft mehr kriegen, fast von den Beinen gehauen, ganz vorsichtige Bewegungen, ganz vorsichtig verkrümmt zur Arbeit. Na ja, soweit ist es noch nicht, aber jeden Moment könnte es soweit sein. Tja, und Lockerungsübungen helfen scheinbar auch schon nicht mehr, so "festgefressen" ist es. Ich will meine alte Chiropraktikerin wieder! Shit!
Ich war in einem abgefahrenen Hinterhof-Friseurladen. Scheine wohl vorher lange Haare gehabt zu haben und abgeschnittene Strähnen wurden auch nochmal gefärbt. Ich glaub mein Bruder kam vorbei und hat mir beim Ausspülen geholfen. War die Schwägerin auch dabei? Glaub schon. Aber bei ihr ist mir gar nicht so doll aufgefallen, dass sie schwanger war. Dafür aber bei der Friseurin. Mannomann, die war riesig. Hilfe, und ich war's auch! Und überall musste ich mich durchquetschen. Dieser Friseurladen war auch gleichzeitige Wohnung, mit einem riesigen Tisch, der alles versperrte. Und dann kam auch noch meine Cousine, meine große Schwester, und auch sie war schwanger, aber sowas von riesig, das hab ich noch nie gesehen, alles waberte, da hätten 7 Babies Platz gehabt. Und immer wieder stupste sie mir auf meine Brust und meinte ich hätte noch etwas Zeit.
... dann bin ich - dem Herrn oder wem auch immer sei Dank - wach geworden.
Meine Wirbelblockade scheint aber wohl wenige damit zu tun haben als mit meiner Schlamperei was Bewegung und meine Krankengymnastik angeht. Ja Ella, das macht man nicht nur dann wenn's akut ist, sondern stetig und regelmäßig, aber ebensolche Tätigkeiten scheinen ja eh Dein Problem zu sein.
Na jedenfalls ist dieser dumpfe Druck einengend, ätzend und latent beängstigend. Ich erinnere mich noch an den letzten Sommer. Eines Morgens, nein, des Morgens als es am wichtigsten überhaupt war, bei der Arbeit zu erscheinen, da wollt ich vorher noch schnell Wäsche aufhängen, Arme nach vorn, Schlag im oberen Rücken, fast keine Luft mehr kriegen, fast von den Beinen gehauen, ganz vorsichtige Bewegungen, ganz vorsichtig verkrümmt zur Arbeit. Na ja, soweit ist es noch nicht, aber jeden Moment könnte es soweit sein. Tja, und Lockerungsübungen helfen scheinbar auch schon nicht mehr, so "festgefressen" ist es. Ich will meine alte Chiropraktikerin wieder! Shit!
Dienstag, 17. Februar 2004
Totalausfall!!!
Tja, das war mein Tag: vormittags der Anruf, dass der Server platt ist, um 12:40 eingestempelt, um 22:55 ausgestempelt.
Beten war ja bekanntlich noch nie ein wirklicher Ersatz für Backup. Seit einiger Zeit haben wir ja wenigstens eine USV für die Server, aber was wenn ein Server so abschmiert, dass die Festplatte komplett hin ist und gar nix mehr geht? Tja, dann ist bei uns Hängen im Schacht und es geht gar nix mehr - auch nicht, wenn der Kollege vom IT sich sofort in's Auto schwingt und zwei Stunden später bei uns auf der Matte steht.
Das war also bei uns heute der wohl schlimmstmögliche Ernstfall. Aber vielleicht mussten die Herren da oben auf diese Weise mal den Kopf gerade gerückt bekommen. Man kann nämlich wahrlich auch am falschen Ende sparen. Besonders lustig: ich hab heute etwa 1.300 € an Ausfallgeldern für die Freien unterschrieben, während die Investition, die uns heute den Arsch gerettet hätte laut IT-Kollegem etwa 600 € gekostet hätte ... man bedenke: der ausgefallene Umsatz, die Dienstreise des Kollegen (und sein Hotel heute Nacht) und meine Extra-Arbeitsstunden sind da noch nicht eingerechnet. Der reinste Hohn!
Beten war ja bekanntlich noch nie ein wirklicher Ersatz für Backup. Seit einiger Zeit haben wir ja wenigstens eine USV für die Server, aber was wenn ein Server so abschmiert, dass die Festplatte komplett hin ist und gar nix mehr geht? Tja, dann ist bei uns Hängen im Schacht und es geht gar nix mehr - auch nicht, wenn der Kollege vom IT sich sofort in's Auto schwingt und zwei Stunden später bei uns auf der Matte steht.
Das war also bei uns heute der wohl schlimmstmögliche Ernstfall. Aber vielleicht mussten die Herren da oben auf diese Weise mal den Kopf gerade gerückt bekommen. Man kann nämlich wahrlich auch am falschen Ende sparen. Besonders lustig: ich hab heute etwa 1.300 € an Ausfallgeldern für die Freien unterschrieben, während die Investition, die uns heute den Arsch gerettet hätte laut IT-Kollegem etwa 600 € gekostet hätte ... man bedenke: der ausgefallene Umsatz, die Dienstreise des Kollegen (und sein Hotel heute Nacht) und meine Extra-Arbeitsstunden sind da noch nicht eingerechnet. Der reinste Hohn!
Sonntag, 15. Februar 2004
Ansonsten
Gedanken ... teils nette, teils traurige und wehmütige.
Zahlenwerke
Den ganzen Nachmittag und Abend mit der Steuererklärung beschäftigt und wieder mal geärgert, dass ich schlampigerweise nicht alle möglichen Belege aufbewahrt habe ... wenn man doch immer vorher wüsste, was man noch so alles brauchen kann.
Ist zwar nur ein eigentlich simpler Fall der AN-Steuererklärung, und da hab ich schon so ein nettes Programm womit das alles kinderleicht sein soll, und trotzdem bleiben noch Fragen offen. Nicht grad meine Welt.
Es kennt sich nicht zufällig jemand von Euch damit aus?
Für mich bleibt nämlich noch die Frage offen, ob ich die Tilgung und Zinsen meines BAföG-Bankdarlehens vielleicht irgendwo geltend machen kann. In den Weiten des Netzes ist diesbezüglich leider auch nix zu finden.
Tja, WE rum und Steuererklärung noch nicht fertig - Ziel nicht erreicht.
Ist zwar nur ein eigentlich simpler Fall der AN-Steuererklärung, und da hab ich schon so ein nettes Programm womit das alles kinderleicht sein soll, und trotzdem bleiben noch Fragen offen. Nicht grad meine Welt.
Es kennt sich nicht zufällig jemand von Euch damit aus?
Für mich bleibt nämlich noch die Frage offen, ob ich die Tilgung und Zinsen meines BAföG-Bankdarlehens vielleicht irgendwo geltend machen kann. In den Weiten des Netzes ist diesbezüglich leider auch nix zu finden.
Tja, WE rum und Steuererklärung noch nicht fertig - Ziel nicht erreicht.
Samstag, 14. Februar 2004
Zu denken gegeben
Freitag, 13. Februar 2004
Hab mich anstecken lassen,
auch nochmal wieder Gummibärchen zu ziehen.
Zwei rote, ein gelbes, zwei weisse Bärchen
FURCHT, IRRTUM, ENTSCHEIDUNG
Ausgerechnet Sie! Diese Farben waren die Lieblingsfarben von Mae West! Die war die erste Sex-Queen des amerikanischen Films. Ein Bouquet aus zwei roten Blüten, zwei weissen und einer gelben liess sie stets dem Mann zukommen, den sie auserwählt hatte. Was bedeutet das? Dass Sie ein erotischer Superstar sind? Mal sehen. Zweimal Rot steht für Furcht, die sich in Aggressivität äussern kann. Zweimal Weiss heisst Irrtümer und Illusionen. Auf den ersten Blick nicht auffallend erotisch. Aber da ist noch ein gelbes Bärchen, und das steht für Entschiedenheit und Entwicklung. Damit kommen wir der Sache nahe. Zweimal Rot: Jahrelang, erklärte Mae West, habe sie sich vor Sex gefürchtet, weil sie dachte, sie mache vielleicht etwas falsch. Was sie selbst wollte, habe sie lange gar nicht gewusst. Zweimal Weiss: Am Anfang habe sie gedacht, es käme auf Schönheit an, und den Schönheitsnormen entsprach sie nicht. Auch hatte sie von einem idealen Orgasmus gelesen und wollte partout den erreichen. Erst als sie diese Irrtümer beiseitegeräumt hatte - man dürfe nichts falsch machen, Schönheit sei wichtig, es gebe beim Sex ein Ziel - erst als sie nur noch dem eigenen Gespür folgte, lief alles wie von selbst, der Sex, der Job, das Leben. Alles klar? Sie wissen, dass Sex nur eine Ausdrucksform der Lebensenergie ist. Wenn Ihnen eine andere Form wichtiger ist, gilt dennoch das gleiche: Sie müssen sich darüber klarwerden, was Sie wollen, nur Sie selbst, und diesem Willen folgen. Dann überwinden Sie jede Furcht. Sobald Sie enge Normen und Ideale verabschieden, verschwinden Ihre Hemmungen. Sie sind gerade dabei, diesen Schritt zu tun. Das zeigt das aufmüpfige gelbe Bärchen. Sie haben sich für Ihren eigenen Weg entschieden. Und der wird spannend.
Orakel vom Freitag, 13. Februar 2004, 20:59 Uhr
Ich denk da nochmal drüber nach - möchte mich lieber noch nicht dazu äußern. ;-)
Zwei rote, ein gelbes, zwei weisse Bärchen
FURCHT, IRRTUM, ENTSCHEIDUNG
Ausgerechnet Sie! Diese Farben waren die Lieblingsfarben von Mae West! Die war die erste Sex-Queen des amerikanischen Films. Ein Bouquet aus zwei roten Blüten, zwei weissen und einer gelben liess sie stets dem Mann zukommen, den sie auserwählt hatte. Was bedeutet das? Dass Sie ein erotischer Superstar sind? Mal sehen. Zweimal Rot steht für Furcht, die sich in Aggressivität äussern kann. Zweimal Weiss heisst Irrtümer und Illusionen. Auf den ersten Blick nicht auffallend erotisch. Aber da ist noch ein gelbes Bärchen, und das steht für Entschiedenheit und Entwicklung. Damit kommen wir der Sache nahe. Zweimal Rot: Jahrelang, erklärte Mae West, habe sie sich vor Sex gefürchtet, weil sie dachte, sie mache vielleicht etwas falsch. Was sie selbst wollte, habe sie lange gar nicht gewusst. Zweimal Weiss: Am Anfang habe sie gedacht, es käme auf Schönheit an, und den Schönheitsnormen entsprach sie nicht. Auch hatte sie von einem idealen Orgasmus gelesen und wollte partout den erreichen. Erst als sie diese Irrtümer beiseitegeräumt hatte - man dürfe nichts falsch machen, Schönheit sei wichtig, es gebe beim Sex ein Ziel - erst als sie nur noch dem eigenen Gespür folgte, lief alles wie von selbst, der Sex, der Job, das Leben. Alles klar? Sie wissen, dass Sex nur eine Ausdrucksform der Lebensenergie ist. Wenn Ihnen eine andere Form wichtiger ist, gilt dennoch das gleiche: Sie müssen sich darüber klarwerden, was Sie wollen, nur Sie selbst, und diesem Willen folgen. Dann überwinden Sie jede Furcht. Sobald Sie enge Normen und Ideale verabschieden, verschwinden Ihre Hemmungen. Sie sind gerade dabei, diesen Schritt zu tun. Das zeigt das aufmüpfige gelbe Bärchen. Sie haben sich für Ihren eigenen Weg entschieden. Und der wird spannend.
Orakel vom Freitag, 13. Februar 2004, 20:59 Uhr
Ich denk da nochmal drüber nach - möchte mich lieber noch nicht dazu äußern. ;-)
Für einen Freitag den 13.
ist doch eigentlich recht gut gelaufen - hat ja auch in den letzten Tagen schon irgendwie gereicht.
Wer weiß, vielleicht ist heute sogar irgendwas geschehen, das ich als solches noch gar nicht wahrgenommen habe, das mich aber irgendwann sagen lässt, dass das heute mein Glückstag war.
Wer weiß, vielleicht ist heute sogar irgendwas geschehen, das ich als solches noch gar nicht wahrgenommen habe, das mich aber irgendwann sagen lässt, dass das heute mein Glückstag war.
JottseiDank
ein etwas ruhigerer Tag - zumindest bei der Arbeit ... auch wenn ich von der Entscheidung dieses Tages noch nichts gehört habe.
Mitarbeitergespräch, von dem ich eigentlich erwartet hatte, dass es schwieriger werden könnte, doch gut gelaufen. Schön, wenn jemand einige Mängel gleich selbst bei sich sieht, ohne dass ich sie ansprechen muss. Ist doch viel besser, wenn ich das dann zwar bestätigen, aber doch Verständnis, Zuversicht und Erwartung an Verbesserung äußern kann. ;-)
Bei der Ärztin war's so lala. Sie meinte, ich hätte ihr nicht gesagt, dass ich unter Migräne leide - schön, dass wir das schriftlich haben; leide ja schließlich noch nicht unter Halluzinationen.
Aber ansonsten, na ja, wie das so ist, wenn man sich vornimmt, was man alles sagen will, und dann nur Hälfte ausspricht.
Wie ich mich fühlen würde, würde vor ihr sitzen, sie angrinsen, recht fröhlich wirken, bis auf die etwas glasigen und geröteten Augen ... und schon liefen die Tränen wieder. Muss sie meine Fassung so zerstören - und dann doch nicht richtig drauf eingehen?
Wie beim letzten Mal das Gefühl, ganz viel vergessen zu haben. Fühlte mich auch mal wieder recht schnell abgefertigt. Aber sie hat mir immerhin eine Telefonnummer genannt, die mir weiterhelfen könnte. Tja, betrachte ich das einfach als Apotheke, dann brauch ich mich nicht weiter drüber ärgern und enttäuscht sein.
Mitarbeitergespräch, von dem ich eigentlich erwartet hatte, dass es schwieriger werden könnte, doch gut gelaufen. Schön, wenn jemand einige Mängel gleich selbst bei sich sieht, ohne dass ich sie ansprechen muss. Ist doch viel besser, wenn ich das dann zwar bestätigen, aber doch Verständnis, Zuversicht und Erwartung an Verbesserung äußern kann. ;-)
Bei der Ärztin war's so lala. Sie meinte, ich hätte ihr nicht gesagt, dass ich unter Migräne leide - schön, dass wir das schriftlich haben; leide ja schließlich noch nicht unter Halluzinationen.
Aber ansonsten, na ja, wie das so ist, wenn man sich vornimmt, was man alles sagen will, und dann nur Hälfte ausspricht.
Wie ich mich fühlen würde, würde vor ihr sitzen, sie angrinsen, recht fröhlich wirken, bis auf die etwas glasigen und geröteten Augen ... und schon liefen die Tränen wieder. Muss sie meine Fassung so zerstören - und dann doch nicht richtig drauf eingehen?
Wie beim letzten Mal das Gefühl, ganz viel vergessen zu haben. Fühlte mich auch mal wieder recht schnell abgefertigt. Aber sie hat mir immerhin eine Telefonnummer genannt, die mir weiterhelfen könnte. Tja, betrachte ich das einfach als Apotheke, dann brauch ich mich nicht weiter drüber ärgern und enttäuscht sein.
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