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Sonntag, 25. Januar 2004
Nachhall
ich hoffe wir können irgendwann miteinander reden, mit der leichtigkeit und intensität, wie es schon mal möglich war, ohne jedes wort auf die goldwaage legen zu müssen.
mein kopf ist so leer, nein so voller traurigkeit, ich will soviel los werden weiß aber nicht wie, vielleicht geht es später.
Ja, das hoffe ich auch, doch diesmal musste ich die Worte auf die Goldwaage legen. Ich durfte nicht sagen wie ich mich fühle - Du wolltest nicht, konntest nicht.
So viele ungesagte Worte, Nicht-Losgewordenes.
Es gibt fast keine greifbaren Erinnerungsstücke. Doch Schallwellen ungesagter Worte haben ein ausdauernderes Echo als die der ausgesprochenen.
Ungesagtes, Gedachtes, Gefühltes und Gesagtes vermischen sich. Unterscheidung nicht mehr möglich. Eine irreale Mischwelt, Traumwelt entsteht, losgelöst vom Leben. Was ist wahr? Was ist Traum?
Beschäftige mich nur in mir selbst damit. Es dreht sich im Kreis, dreht mich im Kreis, verselbständigt sich. Angst Deinen Namen, die Gedanken, noch in Gegenwart der wenigen Menschen, die ich kenne, zu erwähnen. Niemand versteht. Verlerne zu sprechen. Verlerne Menschen.
Nicht-Existenz ist schlimmer als Hass, Wut und Geschrei.
Kalt. Langsam. Orientierungslos. Schwer. Zittern.
Ich hoffe, wir können irgendwann miteinander reden. Wahr oder erfunden, ich hoffe, ich kann Dir irgendwann sagen:
Traurigkeit überwältigte mich. Dennoch war ich froh, diese Entscheidung getroffen zu haben. Es gab in mir das Element der Anhaftung; aber da war auch die Stimme der Weisheit: das Wissen darum, dass wir nur auf diese Weise weiter wir selbst sein konnten, Erfolg haben konnten in unseren Bemühungen, zu suchen und zu verwirklichen - es war der einzige Weg.[Thich Nhat Hanh]
.... vielleicht geht es später ....
Nachtrag:
Music: Dido - White Flag
... I will go down with this ship .... and always will be ...
mein kopf ist so leer, nein so voller traurigkeit, ich will soviel los werden weiß aber nicht wie, vielleicht geht es später.
Ja, das hoffe ich auch, doch diesmal musste ich die Worte auf die Goldwaage legen. Ich durfte nicht sagen wie ich mich fühle - Du wolltest nicht, konntest nicht.
So viele ungesagte Worte, Nicht-Losgewordenes.
Es gibt fast keine greifbaren Erinnerungsstücke. Doch Schallwellen ungesagter Worte haben ein ausdauernderes Echo als die der ausgesprochenen.
Ungesagtes, Gedachtes, Gefühltes und Gesagtes vermischen sich. Unterscheidung nicht mehr möglich. Eine irreale Mischwelt, Traumwelt entsteht, losgelöst vom Leben. Was ist wahr? Was ist Traum?
Beschäftige mich nur in mir selbst damit. Es dreht sich im Kreis, dreht mich im Kreis, verselbständigt sich. Angst Deinen Namen, die Gedanken, noch in Gegenwart der wenigen Menschen, die ich kenne, zu erwähnen. Niemand versteht. Verlerne zu sprechen. Verlerne Menschen.
Nicht-Existenz ist schlimmer als Hass, Wut und Geschrei.
Kalt. Langsam. Orientierungslos. Schwer. Zittern.
Ich hoffe, wir können irgendwann miteinander reden. Wahr oder erfunden, ich hoffe, ich kann Dir irgendwann sagen:
Traurigkeit überwältigte mich. Dennoch war ich froh, diese Entscheidung getroffen zu haben. Es gab in mir das Element der Anhaftung; aber da war auch die Stimme der Weisheit: das Wissen darum, dass wir nur auf diese Weise weiter wir selbst sein konnten, Erfolg haben konnten in unseren Bemühungen, zu suchen und zu verwirklichen - es war der einzige Weg.[Thich Nhat Hanh]
.... vielleicht geht es später ....
Nachtrag:
Music: Dido - White Flag
... I will go down with this ship .... and always will be ...
Samstag, 24. Januar 2004
Boah, welch ein Tag!
So einen Chaos-Tag hab ich lang nicht erlebt.
Von 9-14:30 bei der Arbeit ... alles einigermaßen locker und ruhig ... nur ein paar Versäumnisse der Mitarbeiter, aber wir haben ja bald wieder Teamsitzung.
Um 14:45 stand ich im Supermarkt, als das Diensthandy bimmelt - Probleme in einem Projekt, das einzige, das wir heute noch bearbeitet haben. In der Gemüseabteilung telefonisch Änderungen durchgegeben. Während ich sage "klick x", klickt der Mitarbeiter y ... Scheiße! ... keine Ahnung, was jetzt passiert ist, ob alles versemmelt ist ... kleiner Wutanfall. Erkläre nochmal wie's richtig geht. Spreche mit zwei anderen Kollegen auf dem Heimweg vom Supermarkt, um zu checken, ob durch den Fehler was größeres passiert sein könnte. Ist nochmal gut gegangen.
15:45 erneuter Anruf auf dem Handy - noch ein Problem. Ich ruf den Chef an, weil ich mir bei der Lösung nicht sicher bin. Mögliche Lösung - ok.
15:55 Rückruf bei meiner Arbeitsstelle. Problem hat sich jetzt gemildert. Stop und Änderung würde Zeit und Geld kosten. Entscheide mich, es jetzt doch so weiterlaufen zu lassen.
16:40 wieder bimmelt das Handy - arges Problem - keine Lösung in Sicht - ok, ich komme. Schmeiß mich wieder in die Klammotten, Taxi gerufen, weil Bus zu lang dauert.
etwa 17 Uhr an der Arbeitsstelle angekommen. Finde keine Erklärung. Telefoniere wieder mit einem Kollegen - er weiß auch keine Lösung. Nochmal Chef angerufen. Vorschlag. Ok, machen wir - wenn's dann nicht hinhaut, Feierabend.
17:45 scheint alles zu laufen. Ich will jetzt zurück zu meiner Pizza, die ich im schnell ausgeschalteten Ofen gelassen habe, zurück. Taxi. Tanke - Rotwein! Heim.
18:05 Anruf. Jetzt klappt es wieder nicht. Scheiße. Dann halt Feierabend!
Von 9-14:30 bei der Arbeit ... alles einigermaßen locker und ruhig ... nur ein paar Versäumnisse der Mitarbeiter, aber wir haben ja bald wieder Teamsitzung.
Um 14:45 stand ich im Supermarkt, als das Diensthandy bimmelt - Probleme in einem Projekt, das einzige, das wir heute noch bearbeitet haben. In der Gemüseabteilung telefonisch Änderungen durchgegeben. Während ich sage "klick x", klickt der Mitarbeiter y ... Scheiße! ... keine Ahnung, was jetzt passiert ist, ob alles versemmelt ist ... kleiner Wutanfall. Erkläre nochmal wie's richtig geht. Spreche mit zwei anderen Kollegen auf dem Heimweg vom Supermarkt, um zu checken, ob durch den Fehler was größeres passiert sein könnte. Ist nochmal gut gegangen.
15:45 erneuter Anruf auf dem Handy - noch ein Problem. Ich ruf den Chef an, weil ich mir bei der Lösung nicht sicher bin. Mögliche Lösung - ok.
15:55 Rückruf bei meiner Arbeitsstelle. Problem hat sich jetzt gemildert. Stop und Änderung würde Zeit und Geld kosten. Entscheide mich, es jetzt doch so weiterlaufen zu lassen.
16:40 wieder bimmelt das Handy - arges Problem - keine Lösung in Sicht - ok, ich komme. Schmeiß mich wieder in die Klammotten, Taxi gerufen, weil Bus zu lang dauert.
etwa 17 Uhr an der Arbeitsstelle angekommen. Finde keine Erklärung. Telefoniere wieder mit einem Kollegen - er weiß auch keine Lösung. Nochmal Chef angerufen. Vorschlag. Ok, machen wir - wenn's dann nicht hinhaut, Feierabend.
17:45 scheint alles zu laufen. Ich will jetzt zurück zu meiner Pizza, die ich im schnell ausgeschalteten Ofen gelassen habe, zurück. Taxi. Tanke - Rotwein! Heim.
18:05 Anruf. Jetzt klappt es wieder nicht. Scheiße. Dann halt Feierabend!
Freitag, 23. Januar 2004
Ratlos und leer
Zahlen sind in den letzten 4 Wochen wieder runter. Zahlen stimmen nicht. Wieder mal Anruf vom Chef. Wir müssen das in den Griff kriegen. Er hat ja recht. Zahlen sind beschissen. Woran liegt das? Ich weiß es einfach nicht mehr. Wir machen schon reichlich laissez-faire, aber dann wird uns auf dem Kopf rum getanzt, werden wir beschissen. Doch halten wir ein wenig dagegen, geht die Stimmung gleich wieder runter, und die Zahlen gleich mit. Ich weiß es echt nicht mehr. Scheiße!
Könnte sein, dass das zum Teil auch mit einer Mitarbeiterin zu tun hat, aber ich kann im Moment überhaupt nicht mehr abschätzen, ob das was dran ist, oder ob da persönliche Antipathien eine Rolle spielen.
Mir hat mein Stellvertreter auch ein wenig den Kopf gewaschen. Ich sollte die Sache so und so sehen. Aber ich habe noch den Druck der Zahlen. Fühle mich zwischen zwei Seiten hin und her gerissen, zerrissen.
Ach, vielleicht bin ich auch einfach nicht geeignet für den Job - und vielleicht sehen meine Chefs das grad genauso ... steht wohl wieder einiges, als meine Stelle, auf der Kippe.
Ich kann diesen Druck grad nicht aushalten. So sehr sehn ich mich grad jetzt danach von IHM in den Arm genommen zu werden.
Mir ist zum Heulen - Verzweiflung - aber es kommt nicht eine Träne. Kann nicht mal mehr weinen.
Montag hab ich meinen Termin. Etwas angespannt deswegen.
Weiß grad gar nix mehr. Wo ist vorn, hinten, links, rechts? Wo ist der Weg?
Könnte sein, dass das zum Teil auch mit einer Mitarbeiterin zu tun hat, aber ich kann im Moment überhaupt nicht mehr abschätzen, ob das was dran ist, oder ob da persönliche Antipathien eine Rolle spielen.
Mir hat mein Stellvertreter auch ein wenig den Kopf gewaschen. Ich sollte die Sache so und so sehen. Aber ich habe noch den Druck der Zahlen. Fühle mich zwischen zwei Seiten hin und her gerissen, zerrissen.
Ach, vielleicht bin ich auch einfach nicht geeignet für den Job - und vielleicht sehen meine Chefs das grad genauso ... steht wohl wieder einiges, als meine Stelle, auf der Kippe.
Ich kann diesen Druck grad nicht aushalten. So sehr sehn ich mich grad jetzt danach von IHM in den Arm genommen zu werden.
Mir ist zum Heulen - Verzweiflung - aber es kommt nicht eine Träne. Kann nicht mal mehr weinen.
Montag hab ich meinen Termin. Etwas angespannt deswegen.
Weiß grad gar nix mehr. Wo ist vorn, hinten, links, rechts? Wo ist der Weg?
Mittwoch, 21. Januar 2004
Hab ich einen Stempel "Need Mess" auf der Stirn?
Ich starte ein Projekt mit einer Firma. Wir brauchen das, dringend, jetzt! Habe extra alles x-mal rückversichert, damit auch alles klappt, habe die Trödelei meines Chefs ausgebügelt.
Und was passiert? Dort bei der Firma haben sie Bockmist gebaut - nicht das erste Mal, sondern bei der letzten Kampagne auch schon. So ein unprofessionelles Chaos hab ich selten erlebt.
Meine Kontaktperson dort scheint ja ein netter, vielleicht auch fähiger Kerl zu sein, aber dieses Gelaber von wegen "sind auch alle nur Menschen" "Startschwierigkeiten" kann ich echt nicht mehr hören.
Er meint wir sollten mal nen Kaffee trinken. Tja, für den Ärger müsste er schon bald mit 'nem 5-Gänge-Menue rüber kommen.
Wenn's ich die Kampagne nicht so dringend so schnell wie nötig bräuchte, dann würd ich sofort stornieren und beim nächsten Mal SICHER mit ner anderen Firma zusammen arbeiten .... aber leider gibt's da nicht die große Auswahl. *kotz!
Und was passiert? Dort bei der Firma haben sie Bockmist gebaut - nicht das erste Mal, sondern bei der letzten Kampagne auch schon. So ein unprofessionelles Chaos hab ich selten erlebt.
Meine Kontaktperson dort scheint ja ein netter, vielleicht auch fähiger Kerl zu sein, aber dieses Gelaber von wegen "sind auch alle nur Menschen" "Startschwierigkeiten" kann ich echt nicht mehr hören.
Er meint wir sollten mal nen Kaffee trinken. Tja, für den Ärger müsste er schon bald mit 'nem 5-Gänge-Menue rüber kommen.
Wenn's ich die Kampagne nicht so dringend so schnell wie nötig bräuchte, dann würd ich sofort stornieren und beim nächsten Mal SICHER mit ner anderen Firma zusammen arbeiten .... aber leider gibt's da nicht die große Auswahl. *kotz!
Kritikfähigkeit
Den ganzen Abend schon grüble ich über eine Situation heute bei der Arbeit nach und komm einfach nicht drauf wie ich's lösen kann.
Eine meiner Mitarbeiterinnen hat absolut Null Kritikfähigkeit. Und mich hat das heute fast platzen lassen, wäre fast laut geworden, grad noch kontrolliert, so dass es nur d e u t l i c h, nicht aber laut wurde. Seit unserem ersten Mitarbeitergespräch hab ich ihr ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen aufgezeigt, habe Ideen entwickelt, wie die einen zu fördern und die anderen zu mildern sind. Die Förderung der Stärken hat sie gern angenommen - sie fühlt sich eh allen überlegen, nur aufgrund ihres Alters und vielleicht damit verbundener gesteigerter Ernsthaftigkeit - dafür waren ihre Ohren - und Mund - nur allzu offen. Meinen Vorschlag wie ihre Schwächen zu mildern seien, wie sie diesbezüglich dazu lernen könnte, hat sie schlichtweg abgelehnt. Und jedes Mal, wirklich JEDES MAL, wenn ich ihr einen Fehler, ein Versäumnis, irgendeinen Kritikpunkt nenne, redet sie sich raus und es kommt IMMER ein ABER. Es macht mich absolut RASEND! Beim nächsten Mal werd ich wirklich platzen, da ist es vorbei mit einer Selbstbeherrschung. Wie kann man nur so verblendet und kritikresistent zu sein?
Eine meiner Mitarbeiterinnen hat absolut Null Kritikfähigkeit. Und mich hat das heute fast platzen lassen, wäre fast laut geworden, grad noch kontrolliert, so dass es nur d e u t l i c h, nicht aber laut wurde. Seit unserem ersten Mitarbeitergespräch hab ich ihr ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen aufgezeigt, habe Ideen entwickelt, wie die einen zu fördern und die anderen zu mildern sind. Die Förderung der Stärken hat sie gern angenommen - sie fühlt sich eh allen überlegen, nur aufgrund ihres Alters und vielleicht damit verbundener gesteigerter Ernsthaftigkeit - dafür waren ihre Ohren - und Mund - nur allzu offen. Meinen Vorschlag wie ihre Schwächen zu mildern seien, wie sie diesbezüglich dazu lernen könnte, hat sie schlichtweg abgelehnt. Und jedes Mal, wirklich JEDES MAL, wenn ich ihr einen Fehler, ein Versäumnis, irgendeinen Kritikpunkt nenne, redet sie sich raus und es kommt IMMER ein ABER. Es macht mich absolut RASEND! Beim nächsten Mal werd ich wirklich platzen, da ist es vorbei mit einer Selbstbeherrschung. Wie kann man nur so verblendet und kritikresistent zu sein?
Montag, 19. Januar 2004
Wenn es um den eigenen Arsch geht
zeigt sich die wahre Persönlichkeit.
Da telefoniere ich fast täglich mit einer Kollegin. Offene Informationspolitik ist nicht grad die Stärke unserer Firma, aber zwischen uns hat das eigentlich immer funktioniert.
Seit einiger Zeit schon war mir allerdings aufgefallen, dass sie wohl eine Konkurrenz zwischen uns stärker sieht und lebt als ich. Bei der letzten Betriebsversammlung war ich enttäuscht über ihre Wortmeldung, die nur auf ihren Standort, nicht aber auf das Team aller Standorte zusammen abzielte. Habe ihr das auch gesagt, und dass ich es schön fände, wenn wir weiter zusammen und nicht gegeneinander arbeiten würden. Hat sie eingesehen, nicht so drüber nachgedacht gehabt, sich entschuldigt, wollte auch weiter zusammen und nicht gegeneinander.
Tja, das hab ich dann heute gemerkt. Da gab es Treffen von Arbeitsgruppen, vielleicht noch weitere Infos darüber hinaus. Wir telefonieren täglich. Hat sie was gesagt? Nein. Enttäuschend.
Ok, ich werd sie nicht nochmal drauf ansprechen - mach mich schließlich nicht zum Affen. Ich werde schlicht und einfach nur die Konsequenzen ziehen. Soll sie sich in Zukunft ihre Infos woanders holen.
Da telefoniere ich fast täglich mit einer Kollegin. Offene Informationspolitik ist nicht grad die Stärke unserer Firma, aber zwischen uns hat das eigentlich immer funktioniert.
Seit einiger Zeit schon war mir allerdings aufgefallen, dass sie wohl eine Konkurrenz zwischen uns stärker sieht und lebt als ich. Bei der letzten Betriebsversammlung war ich enttäuscht über ihre Wortmeldung, die nur auf ihren Standort, nicht aber auf das Team aller Standorte zusammen abzielte. Habe ihr das auch gesagt, und dass ich es schön fände, wenn wir weiter zusammen und nicht gegeneinander arbeiten würden. Hat sie eingesehen, nicht so drüber nachgedacht gehabt, sich entschuldigt, wollte auch weiter zusammen und nicht gegeneinander.
Tja, das hab ich dann heute gemerkt. Da gab es Treffen von Arbeitsgruppen, vielleicht noch weitere Infos darüber hinaus. Wir telefonieren täglich. Hat sie was gesagt? Nein. Enttäuschend.
Ok, ich werd sie nicht nochmal drauf ansprechen - mach mich schließlich nicht zum Affen. Ich werde schlicht und einfach nur die Konsequenzen ziehen. Soll sie sich in Zukunft ihre Infos woanders holen.
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